Wie du deine Gene gesund beeinflussen kannst
Einleitung
Unsere Gene geben vor, wie wir aussehen oder wie wir auf bestimmte Dinge reagieren.
Aber: Wir können unsere Gene in ihrer Wirkung beeinflussen!
Kennst du vielleicht eineiige Zwillinge?
Als Kinder sind sie kaum auseinaner zu halten. Wenn sie älter werden und eigene Lebenswege gehen, sehen sie irgendwann gar nicht mehr ganz gleich aus. Ihr persönliches Leben hat also auf ihr Aussehen eingewirkt!
Unsere Gene machen nicht, was sie wollen. Wir können ihre Steuerung beeinflussen!
Wir sind ihnen also nicht hilflos ausgeliefert. Du hast mehr in der Hand, als du denkst.
Epigenetik einfach erklärt
Der Begriff Epigenetik kommt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie „zusätzlich zur Genetik“.
Unsere etwa 22500 Gene haben wir von unseren Eltern mitbekommen. Aber diese Gene machen nicht, was sie wollen, sondern werden unterschiedlich gesteuert.
Unsere Gene sind wie eine große Bibliothek. Aber nicht jedes „Buch“ (Gen) wird immer gelesen. Vielmehr entscheidet unser Körper, je nach Situation, welche Seiten aufgeschlagen werden.
Unsere Gene können sozusagen ab- und angeschaltet werden. Und diese Steuerung können wir beeinflussen. Das ist Epigenetik!
Wie unsere Umwelt unsere Gene steuert
Spannend ist: Diese genetische Steuerung ist nicht starr.
Sie reagiert auf unsere Umgebung, unsere Lebensweise und sogar auf unsere Gedanken. Alles, was wir erleben – Stress, Schlaf, Ernährung, Bewegung, Beziehungen – beeinflusst unsere Epigenetik. Und damit auch unsere Gesundheit.
Das erklärt, warum eine gesunde Lebensweise so wichtig ist: Sie wirkt direkt auf unsere Gene!
Ein Bad für deine Gene
Wie du deine Gene in 6 ersten Schritten bei ihrer Arbeit unterstützen kannst
Extra: Der Geheimtrunk für deine Gene!
Die wichtigsten Stellschrauben im Alltag
Ernährung
Ganz wichtig ist eine genetisch korrekte Ernährung.
Die Ernährung soll deinen individuellen Stoffwechsel unterstützen.
Sie soll bekömmlich sein, schmecken, verdaut werden können und möglichst alle Vitalstoffe enthalten.
Ein sehr guter Plan ist hierbei der Ernährungsplan von Healthy Balance. Die Blutgruppe, die dafür berücksichtigt wird, beschreibt die genetische Komponente, alle anderen Werte hängen mit deiner Epigenetik zusammen. Präzisiert werden kann dieser Plan noch über verschiedene DNA-Tests.
Nahrungsergänzungsmittel
Reicht die Ernährung alleine nicht aus oder liegen persönliche Schwächen vor,helfen gezielt eingesetzte Vitalstoffe.
Im Sinne der Epigenetik besonders wichtig sind zum Beispiel die Vitamine D und A, Magnesium, Omega-3-Fettsäuren, aber auch Folsäure, Vitamin B12 und B6 in der methylierten Form.
Angeborene Schwächen und Stärken lassen sich zum Beispiel mit dem DNA-Health-Test herausfinden. Was tatsächlich fehlt, zeigt eine Blutuntersuchung.
Darmgesundheit
Ein gesunder Darm mit einem ausgewogenen Mikrobiom ist eine epigenetische Schaltzentrale. Hier entstehen Signale, die unsere Immunabwehr und Genaktivierung direkt beeinflussen. Eine Darmsanierung ist daher ein zentrales Element ganzheitlicher Epigenetik-Arbeit.
Mit meinem Programm Darmsanierung plus untersuchen und unterstützen wir nicht nur das Mikrobiom des Dickdarms, sondern auch den Dünndarm!
Deine Familie
Auch die Erlebnisse und Erfahrungen unserer Vorfahren wirken sich auf unsere epigenetische Steuerung aus.
Traumata, Verluste oder familiäre Muster hinterlassen epigenetische Spuren.
Das Familienstellen hilft uns also im Sinne der Epigenetik, ein Stückchen gesünder zu werden.
Beziehungen und Umfeld
Unsere Beziehungen zu Eltern, Kindern und Verwandten, zu Freunden, Arbeitskollegen und Nachbarn wirken sich auf unsere Epigenetik aus.
Wertschätzende Beziehungen stärken unsere Resilienz und regulieren sogar entzündungshemmende Gene.
Ganz wichtig ist auch die Beziehung und die Liebe zu uns selber.
Auch hier wartet also ein großes Feld auf uns, das optimiert werden kann.
Stressbewältigung
Dauerstress kann Gene blockieren, die für Heilung und Regeneration zuständig sind. Entspannungstechniken, Achtsamkeit und gezielte Stressreduktion können hier den epigenetischen „Schalter“ umlegen.
Schlaf
Schlaf ist Reparaturzeit für unseren Körper.
Schlafmangel bringt unsere epigenetische Balance durcheinander. Zu wenig Schlaf wirkt sich negativ auf die Steuerung unserer Gene aus.
Zu spätes und unbekömmliches Essen, Stress, Strahlenbelastung, blaues Licht von Handy und Computer und vieles mehr können unseren Schlaf empfindlich stören.
Achte auf gute Schlafhygiene: wenig Bildschirmzeit am Abend, regelmäßige Schlafenszeiten und eine ruhige Umgebung.
Bewegung
Bewegung: Moderate Bewegung reguliert Botenstoffe, die epigenetisch aktiv sind. Sie hilft dabei, Entzündungen zu senken, Stress abzubauen und Glückshormone auszuschütten.
Mitochondrien und Energie
Die Mitochondrien sind die Kraftwerke unserer Zellen. Sind sie gestört, kann auch die Gensteuerung aus dem Gleichgewicht geraten. Eine mitochondriale Unterstützung mit bestimmten Vitalstoffen ist daher sinnvoll.
Entgiftung
Entgiftung: Toxine aus Nahrung, Umwelt und Kosmetik können unsere Genexpression beeinträchtigen. Eine sanfte, individuell abgestimmte Entgiftung hilft dem Körper, wieder in Balance zu kommen.
Hier hilft der DNA-Health-Test weiter. Er zeigt, welche Entgiftungs-Gene Unterstützung gebrauchen können.
Weitere Hinweise kann eine Blutuntersuchung geben.
Was du konkret tun kannst
Du hast also deine epigenetische Gesundheit zu einem großen Teil selber in der Hand!
Wenn du deine Schachstellen und Stärken kennst, kannst du mit einer gesunden Lebensführung deine Gene ganz gezielt selber in Richtung Gesundheit und Vitalität steuern.
Beginne mit kleinen Schritten:
Ändere deine Ernährung langsam aber nachhaltig.
Unterstütze deinen Darm mit gezielten Mitteln.
Baue Stress ab und integriere kleine Rituale der Achtsamkeit.
Unterstütze dein System mt passenden Mikronährstoffen.
Eine erste kleine Hilfestellung gibt dir mein kostenloses E-Book.
Ein Bad für deine Gene
Wie du deine Gene in 6 ersten Schritten bei ihrer Arbeit unterstützen kannst