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Die Dunkelfeld-Vitalblut-Untersuchung

Würden Sie auch mal gerne einen Tropfen Ihres Blutes unter dem Mikroskop sehen?

Ein Tropfen Blut ist eine spannende Welt!

Ihre roten Blutkörperchen sind im Dunkelfeld-Mikroskop nicht rot. Sie erscheinen als helle Kringel. Diese Kreise und Scheiben können verschiedene Muster bilden. Manchmal leuchten sie farbig.

Gelegentlich gibt es noch sehr unterschiedliche andere Phänomene zu sehen:

Weiße Blutkörperchen, die sich selbständig fort bewegen. Mücken, die sich bewegen. Eigenartige Gebilde, die an ein Organ erinnern.

Blut im Dunkelfeld

Die Bilder zeigen mein eigenes Blut.

Die Untersuchung

Für die Untersuchung piekse ich Sie einmal kurz in den Finger. Es erscheint ein Tropfen Blut. Dieser wird mit einem Objektträger aufgenommen und mit einem Glasplättchen abgedeckt. Ohne weitere Behandlung kommt er dann sofort unters Mikroskop.

Eine Kamera zeigt Ihnen die Bilder dann auf dem Bildschirm.  Aufgrund der besonderen Lichtführung erscheinen die Blutbestandteile hell vor dunklem Hintergrund.

Was läßt sich alles erkennen?

Wir sehen das Blut selber mit roten und unterschiedlichen weißen Blutkörperchen. Dabei ist die Anordnung dieser Blutbestandteile wichtig. Auch ihre Größe und Farbe.

Es lassen sich Phänomene im Blutplasma erkennen. Dieses erscheint im Dunkelfeld schwarz. Dort können Pünktchen und Striche auftauchen. Auch Edelsteine sind häufig zu sehen.

Dabei erhalte ich Hinweise auf Ihr inneres Millieu und Ihren Stoffwechsel. Auch einige Organbelastungen sind zu erkennen.

Krankheiten lassen sich mit dem Dunkelfeldmikroskop nicht nachweisen!

Was passiert dann?

Schon in den ersten Minuten fängt das Anfangsbild an, sich zu verändern. Je nach Belastung verändern sich die Blutzellen im Laufe von mehreren Stunden. Diese späteren Untersuchungen ergeben wichtige Anhaltspunkte über den Grad der Krankheitsprozesse im Körper.

Ich schaue mir das Blut alle paar Stunden an, bis ich sicher bin, das keine weiteren Formen mehr erscheinen werden oder bis das Blut abgestorben ist. Das kann Stunden bis Tage dauern.

Das Milieu des Körpers

Unser Körper ist Lebensraum für unzählige Mikroorganismen. Ein gesunder Körper lebt mit seinen Untermietern in Symbiose, d.h. in einer Lebensgemeinschaft, die für beide Seiten Vorteile bringt.

Mikroorganismen wie Viren, Bakterien oder Pilze befallen uns nicht mehr oder weniger zufällig oder weil wir uns angesteckt haben. Sie kommen nur,  wenn ihnen gerade der Lebensraum in unserem Körper zusagt, wenn also das Milieu für sie stimmt.

Bestimmte Gattungen von Mikroben beherbergt unser Körper von Geburt an mit der potentiellen Möglichkeit, Parasiten werden zu können.

Unsere  Lebensweise und Ernährung beeinflussen, wie sich unser Milieu entwickelt.

Nach meinen Beobachtungen ergeben sich im Dunkelfeld auch Aussagen über miasmatische Belastungen und chronische Viren wie zum Beispiel den Epstein-Barr-Virus.

Wir erhalten also Hinweise darauf, wie wir unseren Lebensraum Körper verbessern können. Damit sich unsere Mikroben und auch wir selber wieder wohlfühlen können!

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