Büchen 9, 57482 Wenden 02762/ 400828

Mein Name ist Barbara Henkel.

Ich bin Heilpraktikerin und helfe Ihnen, endlich wieder in Ihre Kraft zurück zu finden, damit Sie wieder leistungsfähig werden.

Mein absoluter Traum ist es,

dass Sie alle, wirklich alle Belastungen , die Sie an einem gesunden, aktiven und glücklichen Leben hindern, aus Ihrem Topf heraus nehmen .

Damit Ihnen die Belastungen des Alltags nicht mehr so viel ausmachen.

Ihr Topf

Stellen Sie sich einmal einen großen Topf vor. Dieser Topf enthält alle Belastungen Ihres Lebens.

  • Belastungen, die Sie schon mit auf die Welt gebracht haben.
  • Krankheiten, die nicht vollständig ausgeheilt sind.
  • Unfälle. Operationen. Traumen.
  • Auch schlimme Erlebnisse ihrer Eltern und Großeltern.

Damit ist Ihr Topf schon fast voll.

Hinzu kommen:

  • Der ständige Blick aufs Smartphone.
  • Der Computer.
  • Das viel zu lange Fernsehen.
  • Die dazugehörige Strahlung.
  • Schlafmangel.
  • Eine Ernährung mit zu wenig Vitalstoffen.
  • Zu schnelles Essen. Zu viel Kaffee.
  • Stress auf der Arbeit. 
  • Auseinandersetzungen mit dem Partner.
  • Zu viel auf einmal tun.

Das Hamsterrad dreht sich immer weiter.  Der Topf wird immer schneller voll. Schneller als Sie ihn auslöffeln können.

Und dann läuft der Topf über. Sie bekommen Symptome. Und kriegen die nicht mehr in den Griff.

Ihr gesamter Topf muß jetzt etwa zur Hälfte geleert werden, damit Sie sich wieder wohl fühlen können!

Meine Mission: Ich helfe Ihnen bei der Reinigung Ihres Topfes!

Meine Spezialität dabei: Ich kümmere mich um das Alte, Angebrannte ganz unten im Topf. Damit  wieder Platz ist in Ihrem Topf. So fängt er wieder an zu blitzen und zu strahlen. Und Sie können mit den Belastungen des Alltags wieder besser klar kommen.

Wie mache ich das in der Praxis?

Meine Spezialität: Mit Diagnose und Therapie komme ich sehr schnell auf den Punkt. Damit wir auf direktem Weg zum Ziel kommen. Ich erstelle für Sie einen persönlichen Behandlungsplan, der für keinen weiteren Patienten gilt. Dass Sie bei mir gesund werden, darf und kann ich Ihnen nicht versprechen. Aber ich erwähne ein paar Stichworte: mehr Lebensfreude, mehr Energie, von 30 auf 90 PS, mit Stress besser umgehen können, Belastungen los lassen.

Heute

Heute lebe ich mit meinem Hund und meiner Praxis in Wenden. Genauer gesagt in Büchen,  einem der kleineren Dörfer im Wendener Land. An der Grenze des Südsauerlandes zum Bergischen Land. Hier ist der Wald mit nahezu unendlichen Spazier- und Wanderwegen nicht weit.

Mein ganzes Leben lang bin ich in das, was ich heute bin, hinein gewachsen. Ich habe alles, was mich interessiert, zu meinem Beruf als Heilpraktikerin zusammengefasst:

Zum Beispiel Pflanzen: daher kann ich Ihnen Pflanzen empfehlen, die man als Heilmittel verwenden kann. Oder Pflanzen, die man einfach essen kann . Oder die man im Garten anbauen kann.

Zum Beispiel Bücher: Ich lese unendlich viele Bücher über alle möglichen Heilverfahren, und all das Wissen kommt Ihnen zu Gute! Inzwischen bevorzuge ich allerdings eBooks, weil man da die Schriftgröße verändern kann. In Büchern aus Papier schrumpft die Schrift mit der Zeit. Und alles, was mir selbst geholfen hat und was mich sonst noch gut finde, wende ich dann bei Ihnen an!

Zum Beispiel Chemie-Studium: Nach dem Abi habe ich Chemie studiert. Hat das noch was mit der Heilpraktikerin zu tun? Aber ja!

Alles, was ich heute in der Praxis anwende, ist Naturwissenschaft. Chemie. Physik. Biologie. An diesen Grundlagen kommt kein Medizinsystem der Erde vorbei. Egal, ob ein Verfahren so alt ist wie die Menschheit (hier denke ich an den Schamanismus). Oder  erst ein paar Hundert Jahre (Homöopathie). Oder erst Jahre bis Jahrzehnte (Laboranalytik).

So hilft mir mein Studium  beim Verständnis der Hintergründe.  Moderne Laboruntersuchungen können Hinweise geben, wie zum Beispiel eine homöopathische Therapie gewirkt hat.

Ganz früher

Schon als Kind habe ich mich für Pflanzen und Gemüse interessiert. Wenn man mir sagte, im Salat sind Vitamine, hab ich den gegessen. Vitamine fand ich total faszinierend. Auch wenn mir keiner genau erklären konnte, was das überhaupt ist. Im Garten hab ich freiwillig Unkraut gerupft. Aber dabei jedem heraus gerissenen Pflänzchen nachgetrauert. Heute sind das Wildkräuter. Kein Unkraut. Und  Wildkräuter kann man essen. Deswegen schicke ich Sie gelegentlich zum Löwenzahn sammeln und Brennesseln pflücken (Achtung, die wehren sich!) raus auf die Wiese.

Grüne Smoothies habe ich schon erfunden, als es noch gar keinen Begriff dafür gab. Später bin ich dann mit dem Bestimmungsbuch (Was blüht denn da?) los gezogen. Unterwegs habe ich dann solange gesucht und nachgeblättert, bis ich alle Pflanzen im Umkreis kannte! Und dass die allermeisten Pflanzen Heilmittel sind, fasziniert mich bis heute.

Die große Vollwert-Ernährungs-Welle der 1980er Jahre bot mir geniale Erkenntnisse: Es gibt Krankheiten, die ernährungsbedingt sind! Mit Ernährung kann man Krankheiten vorbeugen oder die Heilung unterstützen! Diese Erkenntnisse haben mich so begeistert, dass das Thema Ernährung heute eine wichtige Rolle in meiner Praxis spielt.

Meine erste Handgetreidemühle habe ich mir von meinem Taschengeld zusammen gespart. Meine Oma hat mir beim Mahlen geholfen und wir haben die ersten Vollkornbrötchen gebacken. Heute empfehle ich Ihnen eine Ernährung, die zu Ihrem Stoffwechsel passt. Gelegentlich auch Vollkornbrötchen und Frischkornbrei. Der ist seit Jahrzehnten mein Lieblingsfrühstück!

Früher

Meine Kinder wollte ich so natürlich wie möglich aufwachsen lassen. Noch heute bin ich Expertin fürs Stillen und selbstgemachte Kindernahrung. Und selbstgestrickte Wollhöschen. Die Wolle stammte übrigens von eigenen Schafen! Und das Gemüse aus dem eigenen Garten. Natürlich habe ich meine Kinder im Tragetuch getragen. Die Trageweisen von damals kann ich immer noch.

Beim Heilpraktiker

Meine Eltern sind mit meiner Schwester zum „Hömmopathen“ gegangen. Mich haben sie nicht mitgenommen. Ich hätte es auch nötig gehabt! Ich hatte zum Beispiel häufig heftige Ohrenschmerzen. Dann gab´s Ohrentropfen und Watte in die Ohren. Die mir die Kinder im Kindergarten immer abgenommen haben. Es hat gedauert, bis ich, den Tränen nahe, den schwarzen dreckigen Knubbel wieder hatte.

Heute weiß ich, wie man Ohrenschmerzen naturheilkundlich behandelt. Und wie man so behandelt, dass diese grausamen Schmerzen (fast) gar nicht mehr auftreten.

Ich war so unauffällig und brav, dass es schon auffällig war. Heute weiß ich, dass gerade diese braven und unauffälligen Kinder naturheilkundliche Unterstützung gut gebrauchen können.

Mit meinen Kindern bin ich zur Heilpraktikerin gegangen. Die Wirkung der homöopathischen Mittel hat mich so überzeugt, dass ich heute selber  Heilpraktikerin bin! Damals bin ich immer noch nicht auf die Idee gekommen, auch mal zum Heilpraktiker zu gehen.

Heute weiß ich, dass es absolut sinnvoll ist, müde und erschöpfte Mütter mit zu behandeln. Ich hatte nämlich genau die Probleme, die heute mein Praxis-Schwerpunkt sind! Und irgendwann habe ich dann doch für mich einen Termin gemacht. Dem viele weitere folgten. Heilpraktiker sind tolle Therapeuten!

Artgerechte Menschenhaltung

Ich halte viel von artgerechter Haltung. Wir kennen den Begriff “Artgerechte Tierhaltung” von unseren Haus- und Nutztieren: Ihre Bedürfnisse sollen möglichst optimal erfüllt werden. Auf uns selber übertragen würde das bedeuten, dass wir für eine artgerechte Menschenhaltung Sorge tragen müßten:

  • Für eine artgerechte Ernährung.
  • Für eine artgerechte  Bewegung.
  • Für artgerechte Sozialkontakte.
  • Für eine gift- und strahlenfreie Umgebung.
  • Für einen angemessenen Umgang mit Stress.

Aber wie sieht es tatsächlich aus?

  • Unsere Ernährung enthält viel zu wenig Vitalstoffe.
  • Und viel zu viele raffinierte Produkte und Zusatzstoffe.
  • Wir bewegen uns zu wenig.
  • Wir haben mit unseren Familienmitgliedern und Partnern die größten Schwierigkeiten.
  • Ebenso mit unseren Arbeitskollegen und Vorgesetzten.
  • Wir  verseuchen uns mit giftigen Stoffen. 
  • Wir umgeben uns mit immer mehr Handys.
  • Und vielen weiteren Strahlungsquellen.
  • Wir arbeiten ohne Pause bis zum Burn-out oder aber gar nicht.

Also häufig alles andere als artgerechte Menschenhaltung!

Wir teilen die Therapie auf:

  • Sie kümmern sich um Ihre artgerechte Haltung.
  • Ich kümmere mich um die Belastungen im Hintergrund.

Was mache ich, wenn ich nicht in der Praxis bin?

Mein Golden Retriever Michel sorgt dafür, dass ich in Bewegung bleibe. Wir schaffen am Tag etwa 14000 Schritte, manchmal auch viel mehr. Das sind umgerechnet 3200 km pro Jahr.

Und wenn ich weder in der Praxis bin noch mit dem Hund unterwegs, finden Sie mich häufig an der Orgel in einer der vielen Kirchen des Pastoralverbundes Wendener Land. Hier erfreue ich Sie (hoffentlich!) mit meinem Orgelspiel als nebenberufliche Organistin. Auch das ist eine Möglichkeit, mich zunächst einmal kennen zu lernen: Gehen Sie einfach in irgendeine  der Wendener Kirchen. Vielleicht stürme ich ja gerade die Treppe zur Orgelbühne hinauf (ich bin meistens ziemlich spät). Ansonsten genießen Sie das Orgelspiel eines Kollegen.

Was soll ich Ihnen noch verraten?

Meinen Lebenslauf:

  • Jahrgang 1964
  • 3 erwachsene Kinder
  • 1983 Abitur
  • 1983-1987 Studium der Chemie, Abschluß: Diplom-Labor-Chemikerin, Diplomarbeit im Bereich Umweltanalytik
  • 1987-1989  Uni Marburg, Fachbereich Physikalische Chemie
  • 2000 Gesundheitsberaterin GGB
  • 2005 Heilpraktikerin
  • Februar 2006 Eröffnung der eigenen Naturheilpraxis in Wenden-Rothemühle
  • April 2017 Umzug von Wenden-Rothemühle nach Wenden-Büchen

Möchten Sie noch wissen, was ich alles an Fachfortbildungen gemacht habe? 

Fachfortbildungen

  • Grundlagen: Paracelsus-Schule Siegen
  • Homöopathie: Ravi Roy und Carola Lage-Roy , Roland Methner, Jan Scholten, Friedrich Graf (Frauenheilkunde)
  • Miasmatische Homöopathie: Dr. Rosina Sonnenschmidt
  • Colon-Hydro-Therapie: Manfred Ullrich
  • Labordiagnostik: Lothar Ursinus, Biolabor Hemer
  • Natürliche Hormontherapie: Marianne Krug
  • Vitamin-C-Infusion: Pascoe, Heike Fischer
  • Dunkelfeld-Vitalblut-Untersuchung: Kerstin Fringes, SANUM
  • Familienstellen: Tasso Hildebrand, Hans-Joachim Grahlert
  • Reiki: Kristina Grahlert (2. Grad)
  • Psychometrie und TCM (Traditionelle Chinesische Medizin): Hans-Joachim Grahlert
  • TCM, Ohrakupunktur: Franz Thews
  • Licht-Energie-Arbeit: Jürgen Stockmann
  • Radiästhesie: Manfred Hartmann
  • Dorn-Hock-Therapie: Patrick van Rooyen
  • Ernährungs- und Gesundheitsberatung: Dr. Max Otto Bruker, GGB
  • Fastenbegleitung: Dr. Jürgen Birmanns, GGB
  • Qi-Gong-Übungsleiterin: Hans-Joachim Grahlert
  • Außerdem weitere Fortbildungen zu verschiedenen Themen und Heilverfahren.
  • Demnächst sind Fortbildungen zur Mesotherapie und zur Mikroimmuntherapie geplant.

Möchten Sie noch mehr wissen?

Mein Vorschlag: Machen Sie einen Termin:

Entweder über meine Online-Termin-Buchung.

Oder rufen Sie mich an!

Da Sie mir sehr viel über sich selbst erzählen werden, dürfen Sie mich auch etwas fragen!

Ich freue mich darauf,  Sie kreativ und kompetent ganzheitlich zu behandeln!

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