Rosacea: Behandlung in der Naturheilpraxis

Rosacea in der Naturheilpraxis

Inhaltsverzeichnis

Rosacea - mehr als ein Hautausschlag

Rosacea ist mehr als eine Rötung im Gesicht. 

Brennen, Hitzegefühle, Knötchen und Pusteln sind schon schlimm genug. Aber noch schlimmer ist es, dass es jeder sehen kann.

Es reicht nicht, das Gesicht mit Salben zu behandeln. Es reicht auch nicht immer aus, Trigger wie Alkohol, Sonne, scharfes Essen und Stress wegzulassen.

Rosacea entsteht im Innern: im Stoffwechsel, im Darm, im Immunsystem und häufig auch in emotional herausfordernden Zeiten.

In diesem Artikel und im Video erfährst du mehr über diese ineeren Prozesse und wie sie naturheilkundlich behandelt werden können.

Was ist Rosacea?

Rosacea gehört zu den häufigeren Hauterkrankungen. Je nach Studie sind zwischen zwei und zwölf Prozent der Bevölkerung betroffen – häufiger Frauen, meist zwischen dem 30. und 50.Lebensjahr.
Aber auch Ältere sind betroffen.

Erste Anzeichen zeigen sich oft viel früher: ein schnell errötendes Gesicht, Hitzegefühl bei Sport oder emotionalen Belastungen oder leichte Rötungen nach Temperaturwechseln.

Typische Symptome sind:

  • anhaltende oder schubweise Rötungen

  • sichtbare Äderchen

  • entzündete Papeln und Pusteln

  • brennende, stechende oder juckende Haut

  • Lichtempfindlichkeit

  • Reaktionen auf Hitze, Alkohol, scharfes Essen oder Stress

Viele kennen ihre Trigger sehr gut: UV-Strahlung, Emotionen, Temperaturwechsel, Kaffee, Rotwein oder bestimmte Pflegeprodukte können sofort sichtbare Reaktionen auslösen. Doch all diese Auslöser sind nur das Ergebnis einer tieferliegenden Störung – nicht die Ursache selbst.

Die Rolle der Demodex-Milbe bei Rosacea

Oft taucht im Zusammenhang mit Rosacea ein Verdacht auf: die Demodex-Milbe. Diese winzigen Milben leben in den Talgdrüsen und Haarfollikeln jedes Menschen – meist unbemerkt und völlig problemlos. Ab dem 30. Lebensjahr tragen über 90 % der Menschen diese Milben auf der Haut.

Bei Rosacea findet man jedoch häufig eine deutliche Überbesiedlung. Das heißt: Die Milben sind nicht die Ursache, sondern ein Symptom. Sie vermehren sich besonders dann, wenn:

  • der Talg für sie besonders „attraktiv“ ist

  • das Hautmilieu gestört ist

  • die Haut als Ausscheidungsorgan mehr belastende Stoffe abgibt

  • Entzündungen in der Haut entstehen, die das Immunsystem reizen

Die Milben fühlen sich dort wohl, wo das innere Milieu aus dem Gleichgewicht geraten ist. Sie sind also ein wichtiger Hinweis darauf, dass du innen ansetzen solltest – nicht nur außen mit Salben, Reinigungsroutinen oder antibiotisch wirkenden Mitteln.

Trotzdem kannst du die vom Arzt verordnete Salbe oder das Antibiotikum versuchen.
Aber dann muss weiter am inneren Milieu gearbeitet werden. Damit die Milbe sich irgendwann bei dir nicht mehr wohlfühlt. 
Sonst ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass sie wieder kommt und sich auf deiner jetzt noch mehr gestörten Haut wieder munter vermehrt.

Video: Rosacea - was steckt hinter diesem roten Hautausschlag?

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Zusammenhang zwischen Darm und Rosacea

Der Darm ist ein zentraler Dreh- und Angelpunkt bei Hautkrankheiten – auch bei Rosacea. In der Chinesischen Medizin gehören Haut, Lunge und Dickdarm gemeinsam zum Metallelement, das heißt: Was im Darm passiert, zeigt sich oft auf der Haut.

Mehrere Mechanismen spielen dabei eine Rolle:

1. Eiweißfäulnis und ein gestörter pH-Wert

Wenn Eiweiß im Darm nicht richtig verdaut wird, gelangt es in den Dickdarm und wird dort von Bakterien zersetzt. Es entstehen basische Fäulnisprodukte, die:

  • das Darmmilieu kippen

  • Giftstoffe (Endotoxine) freisetzen

  • die Darmschleimhaut belasten

  • Entzündungen fördern

Ein zu hoher pH-Wert im Stuhl und zu hohe Verdauungsrückstände (über 1,1 g/ 100 g Stuhl) beim Eiweiß sind Hinweise darauf.

2. Histamin aus dem Darm

Histamin entsteht nicht nur über bestimmte Lebensmittel oder Alkohol, sondern auch direkt im Darm – besonders dann, wenn:

  • Fäulnisprozesse stattfinden

  • bestimmte Bakterien überhandnehmen

  • die Darmschleimhaut gereizt ist

Dieses Histamin überlastet die Abbaumechanismen im Körper. Es gelangt ins Blut und kann die Rötungen im Gesicht deutlich verstärken.

3. Stuhluntersuchung als Basis

Eine umfangreiche Stuhlanalyse zeigt:

  • Welche Bakterien fehlen

  • Ob Verdauungsrückstände wie Eiweiß im Stuhl sind

  • Ob LPS-bildende Keime (Endotoxine) vermehrt sind

  • Wie es um das Immunsystem im Darm steht

  • Ob Hinweise auf Histamin, Entzündung oder Leaky Gut bestehen

Diese Informationen sind entscheidend, um gezielt die Ursachen zu behandeln – statt nur Symptome zu überdecken.

Zusammenhang zwischen Dünndarm und Rosacea

Auch eine Dünndarmfehlbesiedlung kann eine Ursache der Rosacea sein.

1. Atemgastest

Bei Verdacht auf Dünndarmfehlbesiedlung ist dann ein Atemgastest notwendig. Dieser Test gibt Hinweise darauf, ob bestimmte Bakterien im Dünndarm Gase produzieren. Es können Methan und Wasserstoff im Labor gemessen werden. Ebenso gibt es Hinweise auf Schwefelwasserstoff. Das ist ein sehr giftiges Gas, das bei der Rosacea eine Rolle spielen kann.

2. Chromatest

Eine Schwächung des Dünndarms durch Viren und Pilze lässt sich im Chromatest nachweisen. Ebenso werden hier die genauen Arten der Bakterien des Dünndarms analysiert.

Darmsanierung plus

Ich empfehle hier, mit meinem besonderen Darmsanierungsprogramm Darmsanierung plus zu starten.

Dort kombineren wir eine Mikrobiomuntersuchung mit dem Chromatest und auch mit einem Atemgastest.

Entgiftung und Entzündungsneigung

Wenn Darm, Leber oder Nieren überlastet sind, übernimmt die Haut vermehrt Aufgaben der Entgiftung. Dann spricht man davon, dass die Haut zur „dritten Niere“ wird. Genau das sieht man bei Rosacea sehr häufig.

Genetische Faktoren

Viele Betroffene haben genetische Varianten, die:

  • die Entgiftung verlangsamen

  • die Entzündungsneigung erhöhen

  • den oxidativen Stress verstärken

Das erklärt, warum einige Menschen schneller auf Hitze, Sonne oder Belastungen reagieren als andere.

Das können wir uns in einem DNA-Test anschauen.

 

Oxidativer Stress und UV-Licht

UV-Strahlung erzeugt freie Radikale in der Haut. Wenn dein Körper diese nicht ausreichend abfangen kann, sind Rötungen oder Entzündungen fast vorprogrammiert.

Anstatt stark belastender Sonnencremes kann es sinnvoll sein, Sonnenschutz von innen aufzubauen – über antioxidative Ernährung und Mikronährstoffe.

HPU bei Rosacea

Die Stoffwechselstörung HPU prädestiniert Menschen dazu, empfindlicher auf den Befall mit Viren, Bakterien und Parasiten zu reagieren als andere.

Der HPler verbraucht bestimmte Mikronährstoffe verstärkt. Betroffene reagieren empfindlicher auf Stress und mit dem Darm.
Der Körper kann schlechter entgiften und schlechter mit Entzündungen umgehen.

Stress und Rosacea

Stress kann Rosacea-Schübe enorm verstärken.

Die Durchblutung des Gesichts wird verstärkt, die Rötungen sind besser sichtbar.

Stress beeinflusst das Immunsystem, das sich dann schlechter gegen Milben und Erreger wehren kann.

Stress beeinflusst die Arbeit des Verdauungssystems und des Darmes, was sich wieder negativ auf den Zustand der Haut auswirkt.

Hier spielt nicht nur der Stress selber eine Rolle, sonder ein Ungleichgewicht und Schwanken aller Stresshormone. Es macht Sinn, Stresshormone und Neurotransmitter im Labor anzuschauen.
Hierzu gehört ein Cortisol-Tagesprofil, die Messung von DHEA, Adrenalin, Noradrenalin und Serotonin.

Über Lebensführung und naturheilkundliche Mittel kann dann gezielt unterstützt werden.

Hormone und Rosacea

Rosacea tritt gerne verstärkt in der Prämenopause auf. Das ist die Zeit vor den eigentlichen Wechseljahren. Die Periode findet noch ganz normal statt, aber häufig lässt sich ein Progesteronmangel feststellen.

Der Körper kann Progesteron in das Stresshormon Cortisol umwandeln und damit die Nebennieren entlasten.

Progesteron hat aber eine antientzündliche Wirkung.

Auch hier ist es sinnvoll, die Hormonwerte im Speichel zu bestimmen. Dann sollte auf jeden Fall am Stress gearbeitet werden. Eventuell ist es auch sinnvoll, sich bioidentisches Progesteron als Creme oder Kapsel verschreiben zu lassen.

Ernährung bei Rosacea

 Rosacea reagiert empfindlich auf alles, was Entzündungen fördert und den Darm belastet. Die Ernährung spielt daher eine zentrale Rolle.

Entzündungsfördernde Lebensmittel

Meide oder reduziere vor allem:

  • Weizen, in schlimmen Fällen alle glutenhaltigen Getreidearten

  • Zucker

  • Kuhmilchprodukte

  • Alkohol, besonders Rotwein

  • scharf gewürzte Speisen

  • stark erhitzte und verarbeitete Fette, zu viele Omega-6-Fettsäuren

  • Lebensmittel, die du individuell nicht verträgst

Sinnvoll kann ein Test auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten sein.

 

Antientzündliche Ernährung

Gut geeignet sind:

  • viel Gemüse, besonders grüne Sorten, grüne Smoothies

  • Wildkräuter wie Löwenzahn und Brennnessel

  • dunkle Beeren (Heidelbeeren, Brombeeren, Aronia)

  • gesunde Fette, die genügend Omega-3-Fettsäuren enthalten

  • Früchte mit Enzymen (z. B. Papaya)


Kühlende Lebensmittel

Besonders hilfreich:

  • Salate (bei guter Verdauung)

  • Gurke

  • Staudensellerie

  • Beeren

  • Kräuter wie Minze oder Melisse

 

Sonnenschutz von innen

Antioxidantien helfen, freie Radikale abzufangen:

  • Vitamin C

  • Grüntee

  • dunkle Beeren

  • Antioxidantien in Nahrungsergänzungsmitteln

Damit lassen sich belastende Sonennschutzmittel zumindest in gemäßigten Breiten weitestgehend vermeiden.

Zumindest zu Beginn muss bei der Ernährung auch auf den Zustand des Darmes Rücksicht genommen werden.

Später kann der Ernährungsplan wieder individuell erweitert werden.

Naturheilkundliche Behandlung von Rosacea

Eine ganzheitliche Therapie greift gleichzeitig auf mehreren Ebenen an.

1. Darmsanierung als Basis

Hierzu gehören:

  • Regulierung von Eiweißfäulnis

  • Unterstützung der Verdauungsenzyme

  • Reduktion ungünstiger Keime

  • Aufbau der Säuerungsflora

  • individuell abgestimmte Präbiotika

  • Ernährung, die deine Darmflora wirklich nährt

  • Wenn nötig, Behandlung der Dünndarmfehlbesiedlung

Sinnvoll ist hier das Programm Darmsanierung plus.

Erste Hinweise zur Darmsanierung findest du auch in meinem kostenlosen Webinar:
„Wie du in 3 Schritten deinen Darm aufbaust.“

 

2. Homöopathie und Mikroimmuntherapie

Die Mittel werden individuell bestimmt.

Homöopathische Mittel können den Menschen als Körper-Geist-Seele-Wesen unterstützen. Genausogut können individuelle Ursachen und genetische Schwachstellen  homöopathisch unterstützt werden.

Hier spielt auch die miasmatische Homöopathie eine Rolle.

Die Mikroimmuntherapie unterstützt das Immunsystem unter verschiedenen Aspekten:

Entzündungen, virale Belastungen, Stress.

Mit diesen Verfahren kann das System langfristig stabilisiert werden.

 

3. Colon-Hydro-Therapie

Die Reinigung und Entgiftung über den Darm wirkt sich auch positiv auf die Haut aus.

Mehr dazu hier.

 

4. Fasten

Auch Fasten kann einen tiefgreifenden Effekt auf die Heilung der Haut haben. Sinnvollerweise wird das Fasten mit der Colon-Hydro-Therapie kombiniert.

Zum Thema Fasten habe ich einen eigenen kleinen Kurs erstellt.

Hier geht’s zum Fastenkurs.

 

5. Nahrungsergänzungsmittel

Sinnvoll sind – je nach Befund:

  • Antioxidantien (z. B. Vitamin C, Asthaxantin)

  • Mikronährstoffe bei HPU

  • Enzyme

  • Omega-3-Fettsäuren, Vitamin D, Vitamin A, Zink,  Magnesium, Silicium

 

6. Äußere Anwendungen

Weniger ist mehr:

  • milde Reinigung (oft reicht Wasser)

  • Creme bei Bedarf. Ich empfehle hier die Moor- und Kräutercreme von Sonnenmoor.

  • Heilerde bei akuten Entzündungen

Ziel ist, die Haut zu entlasten – nicht, sie ständig zu reizen.

Die seelische Komponente bei Rosacea

Die Haut ist ein Spiegel der Seele. Viele erleben, dass Rosacea in Zeiten auftritt, in denen:

  • sie sich selbst übergangen haben

  • tiefe Traurigkeit im Hintergrund war

  • Stress über lange Zeit ignoriert wurde

  • sie sich nicht gesehen gefühlt haben

Manchmal zeigt die Haut das, was die Seele nicht ausdrücken konnte. Wenn du innere Themen anschaust, Stress reduzierst, gesünder schläfst und mehr auf deine Bedürfnisse hörst, wirkt sich das direkt auf deine Haut aus.

Fazit

Rosacea gilt als schulmedizinisch nicht wirklich heilbar.

Rosacea entsteht nicht auf der Haut – sie zeigt sich dort. Die Ursachen liegen meist tief im Inneren: im Darm, im Immunsystem, in der Entgiftung, im Stoffwechsel und manchmal auch im seelischen Bereich. Wenn du diese Ebenen berücksichtigst, kannst du die Rötungen und Entzündungen nachhaltig beruhigen.

Eine naturheilkundliche Behandlung kann sowohl Auslöser als auch Ursachen behandeln und so insgesamt zu deutlich mehr Wohlbefinden und Gesundheit beitragen.

FAQ

Rosacea reagiert empfindlich auf alles, was Wärme, Durchblutung oder Entzündungen verstärkt. Typische Trigger sind Sonne, scharfes Essen, Alkohol (Rotwein), Kaffee, Stress, Temperaturwechsel oder stark erhitzende Lebensmittel. Auch Histamin aus dem Darm oder Fäulnisprozesse können die Rötungen verschlimmern, weil sie das Immunsystem zusätzlich reizen.

Ja, Rosacea steht sehr häufig mit dem Darm in Verbindung. Ein gestörter pH-Wert, Eiweißfäulnis, ein Ungleichgewicht im Mikrobiom oder erhöhte Histaminwerte können das Hautmilieu verändern und Entzündungen begünstigen.
Die Haut gehört – wie der Darm – zum Metallelement in der TCM, was diese Verbindung zusätzlich unterstreicht.

Eine Mikrobiomuntersuchung zeigt, wie es im Darm aussieht.

Ich empfehle hier den Test Darmcheck Mikrobiom plus von Medivere.

Stark entzündungsfördernde Lebensmittel können die Haut deutlich verschlechtern. Dazu gehören vor allem: Weizen, Zucker, Kuhmilchprodukte, erhitzte Fette, stark scharf gewürzte Speisen, Alkohol und individuell unverträgliche Nahrungsmittel.

Auch Lebensmittel, die Eiweißfäulnis oder Histamin fördern, können Rötungen verstärken.

Sinnvoll ist ein Test auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten. 
Hier empfehle ich einen Test von Biobalance. Mit dem Code Barbara5 bekommst du 5% Rabatt.

Eine antientzündliche Ernährung wirkt am besten. Dazu zählen viel Gemüse, grüne Blattgemüse, Wildkräuter, Papaya, dunkle Beeren, gesunde Fette und enzymreiche Früchte.
Lebensmittel, die freie Radikale abfangen – wie Heidelbeeren oder Aronia – unterstützen die Haut zusätzlich.

Deine individuellen Nahrungsmittelunverträglichkeiten und der Zustand deines Darmes und deines Verdauungssystems sollten berücksichtigt werden.

Die Demodex-Milbe lebt ganz normal in den Talgdrüsen vieler Menschen. Bei Rosacea vermehren sich diese Milben jedoch übermäßig, weil das Hautmilieu für sie besonders „attraktiv“ ist.
Sie sind daher nicht die Ursache der Erkrankung, sondern ein Hinweis darauf, dass innere Prozesse aus dem Gleichgewicht geraten sind.

Entzündungen, Stress und ein gestörtes Immunsystem machen die Haut für die Milben besonders anfällig.

Ja, eine umfangreiche Darmsanierung ist ein MUSS bei Rosacea. 

Neben der Mikrobiomuntersuchung solltest du auch einen Test auf eine Dünndarmfehlbesiedlung machen.

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Definitiv. Wenn Leber, Darm und Nieren überlastet sind, übernimmt die Haut verstärkt Entgiftungsaufgaben,  sie wird zur „dritten Niere“.

Genetische Faktoren, HPU oder oxidativer Stress können die Entgiftung verlangsamen. Das führt dazu, dass mehr belastende Stoffe über die Haut ausgeschieden werden, was Rötungen und Pusteln verstärkt.

UV-Strahlung erzeugt freie Radikale in der Haut. Wenn dein Körper diese nicht ausreichend abfangen kann, entstehen schnell Entzündungen und Rötungen.
Antioxidantien , wie Vitamin C, grüner Tee oder dunkle Beeren, können freie Radikale abfangen und wirken wie ein Sonnenschutz von innen. 
Damit kann die Sonne deutlich besser vertragen werden.

Schulmedizinisch gilt Rosacea als nicht heilbar.
Naturheilkundlich lässt sie sich jedoch oft sehr stark lindern oder sogar vollständig beruhigen.
Dazu müssen die Ursachen wie Darm, Entgiftung, Ernährung und Stress erkannt und behandelt werden.

Dann macht auch die Milbe keine Probleme mehr!

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Hallo, ich bin Barbara Henkel.

Als Heilpraktikerin (eigene Praxis seit 2006) und Epigenetik-Coach möchte ich dich in diesem Blog über Beschwerden wie Darm- und Verdauungsprobleme und Erschöpfung informieren.

Ebenso geht es um Krankheiten, die eine Ursache im Darm und im Mikrobiom haben.

Es geht darum, gesund ins Alter zu starten.

Du bekommst Infos darüber, was du hier mit Naturheilkunde, Ernährung und Lebensführung erreichen kannst.

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