Büchen 9, 57482 Wenden 02762/ 400828

Meine Schwerpunkte in der Praxis:

Dunkelfeld-Vitalblut-Untersuchung

Wir betrachten einen Tropfen Blut unter einem speziellen Mikroskop. Es ergeben sich Hinweise auf Belastungen des Körpers.

Colon-Hydro-Therapie

Die Wurzel unseres Körpers ist der Darm! Zu einer Darmsanierung gehört auch eine Reinigung des Dickdarms.

Miasmatische Homöopathie

Diese spezielle Richtung in der Homöopathie erreicht die tiefsten Wurzeln einer Krankheit!

Weitere Verfahren:

Laboranalysen helfen mir, ein genaueres Bild über Ihren Zustand zu bekommen. Dazu werden im allgemeinen zwischen 40 und 80 Laborparameter untersucht.

In die Interpretation der Werte fließen klinische, naturheilkundliche und ganzheitliche Gesichtspunkte mit ein. Liegt ein Wert zum Beispiel noch innerhalb der Grenzen des schulmedizischen Referenzbereichs, gilt der Patient klinisch als gesund. Nähert sich dieser Wert aber dem oberen oder unteren Grenzwert, liegen häufig schon Regulations- oder Funktionsstörungen vor, die das Wohlbefinden beeinträchtigen können.

Beginnende chronische Krankheiten, Organschwächen, Störungen im Stoffwechsel oder Hormonsystem oder auch ein Mangel an Vitalstoffen können so frühzeitig naturheilkundlich therapiert werden.

Als Geburtsjahr der Homöopathie gilt das Jahr 1796, als der deutsche Arzt und Wissenschaftler Samuel Hahnemann seine Forschungen der letzten Jahre veröffentlichte. Bei der Übersetzung eines Werkes stieß er auf Unklarheiten bezüglich der Wirkungsweise der Chinarinde bei Malaria. Daraufhin unternahm er Selbstversuche, indem er Chinarindenpulver einnahm und wechselfieberähnliche Symptome bekam. Die Krankheitssymptome waren ähnlch denen der Malaria und das schien der Grund für die Wirkungsweise des Mittels als Medikament zu sein. Das Wort Homöopathie kommt aus dem griechischen, homoios pathos, und bedeutet “ähnliches Leiden”. Hahnemann prüfte weitere Substanzen und formulierte dann das Ähnlichkeitsgesetz: Similia similibus curentur – Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt. Das Ähnlichkeitsgesetz ist ein wichtiges allgemeingültiges Naturgesetz und wurde nun erstmals in der neuen Heilkunst Homöopathie wissenschaftlich eingesetzt.

Hahnemann erkannte, dass Krankheitssymptome eine Verstimmung der Lebenskraft bedeuten, eine unsichtbare Kraft im Innern des Organismus ist aus der Ordnung geraten. Heilung muß also bei der Wiederherstellung der Lebenskraft anfangen. Ein Problem bestand noch in der Giftigkeit vieler Arzneimittel. Bei einfacher Verdünnung war irgendwann die Wirkung zu gering. Später entdeckte Hahnemann, dass die Mittel durch Verdünnen und Verschütteln viel besser wirkten und ihre verborgenen Arzneikräfte zum Vorschein kamen. Dieses Verfahren nannte er Dynamisieren oder Potenzieren. Dies ist der Grund, warum in Hochpotenzen kein einziges Molekül der Ausgangssubstanz mehr vor handen ist und die Mittel trotzdem (deswegen!) wirken. Die Information der Ausgangssubstanz ist durch das Potenzieren verstärkt worden.

Die Symptome, die die einzelnen Substanzen erzeugen, werden an freiwilligen gesunden Menschen geprüft, gesammelt und aufgeschrieben. Bei diesen sog. Arzneimittelprüfungen entstehen die jeweiligen Arzneimittelbilder. Homöopathische Mittel sind keine pflanzlichen Mittel (wird von Patienten oft verwechselt!), sondern sie werden aus sämtlichen Naturreichen wie Pflanzen, Tiere, Mineralien, Giftstoffen, körpereigenen Sekreten und Krankheitsstoffen, Chemikalien oder auch modernen Medikamenten hergestellt. Bei all den “ekligen” Mitteln bedenke man bitte, dass bei Hochpotenzen kein Ausgangsstoff mehr drin ist und für die Herstellung nur minimale Mengen an Ausgangssubstanz gebraucht werden. Die Homöopathie ist also eine sehr ressourcenschonende Medizin, die zudem noch ohne Tierversuche auskommt.

Heute gibt es C-, D- und LM-(Q-) Potenzen. Bei Centesimalpotenzen (C) werden Arznei und Trägerstoff im Verhältnis 1:100 potenziert, d.h. 1 Teil Arznei und 99 Teile Trägersubstanz werden vermischt und anschließend 10 mal kräftig geschüttelt oder verrieben. Das ergibt die C1. 1 Teil C1 und zum Beispiel 99 Teile Alkohol werden vermischt und 10 mal geschüttelt . So erhält man die C2. Auf diese Art wird weiter potenziert, bis die gewünschten Potenzen erreicht sind.

Bei Dezimalpotenzen beträgt das Verhältnis Arznei zu Trägerstoff 1:10, d.h. 1 Teil Arznei und 9 Teile Trägerstoff werden vermischt und 10 mal kräftig geschüttelt. Bei festen, nicht lösbaren Ausgangsstoffen wird mit Milchzucker verrieben. Angeboten werden die Mittel als alkoholische Lösung, aufgebracht auf Zuckerkügelchen oder als Milchzuckertabletten. Eine gesunde Ernährung wird mit den geringen gebrauchten Mengen nicht unterlaufen!

Bei den LM-Potenzen beträgt das Verhältnis von Arznei zu Trägerstoff 1:50000. Die Abkürzung LM für die römische Ziffer für 50000 ist eigentlich falsch (richtig: Q), wird aber traditionell weiter verwendet.

Homöpathische Mittel sollten mit Achtung angewendet werden, und nicht, weil ja nichts drin ist, beliebig ausprobiert und kombiniert werden. Je nachdem, was erreicht werden soll, können C-Potenzen zum Beispiel monatelang wirken oder auch täglich gegeben werden oder auch nach verschiedenen Verfahren aufgelöst werden. Bei akuten Krankheiten können die Mittel durchaus selbst ausgesucht und eingenommen werden, in chronischen Fällen ist es sinnvoll, einen Therapeuten um Hilfe zu bitten, der das Mittel und die Art und Dauer der Einnahme bestimmt. Trotzdem meine Bitte bei Patienten in chronischer und miasmatischer Behandlung: rufen Sie mal eben kurz an, wenn zum Beispiel eine Erkältung auftritt und Sie ein Mittel aus der Hausapotheke nehmen wollen!

Wie schon angeklungen, können homöopathische Mittel sowohl im Akutfall als auch bei chronischen Krankheiten mit Erfolg eingesetzt werden. Man kann sie sogar zur Prophylaxe einsetzen und den Beginn und das Ende des Lebens erleichtern.

Heute gibt es an die 4000 Mittel in der Homöopathie und viele verschiedene Methoden, das richtige Mittel, das dem Patienten mehr Lebenskraft und Gesundheit bringt, zu bestimmen. Dabei gibt es nicht nur ein einziges Mittel, das dem Patienten hilft, sondern immer eine ganze Gruppe von heilsamen Mitteln. Ich schaue mir den Patienten an und entscheide dann, ob er ein sogenanntes Konstitutionsmittel bekommt, ob ich eher seine Seele behandle, miasmatisch arbeite, die Lösung von Konflikten unterstütze oder ob eine gezielte Behandlung einzelner Organe ausreicht. Eventuell werden auch mehrere homöopathische Vorgehensweisen kombiniert, bei Bedarf ergänzt durch meine anderen Heilverfahren.

Im folgenden möchte ich die miasmatische Behandlung in der Aufarbeitung von Rosina Sonnenschmidt näher vorstellen: Miasmatische Homöopathie

Die traditionelle chinesische Medizin ist ein weit über 2000 Jahre altes ganzheitliches Medizinsysstem, das sich verschiedener Diagnose- und Therapieformen bedient.

Grundlage der TCM ist das Wertepaar Yin und Yang, zwei Gegenpole, die rhythmisch einander bedingen und ergänzen. Sämtliche Polaritäten des Lebens und des Körpers lassen sich mit Hilfe der Begriffe Yin und Yang einteilen: Himmel und Erde, Sommer und Winter, außen und innen, hart und weich, oben und unten, hell und dunkel, Blase und Niere, Dickdarm und Lunge. Hierbei gehört der erste Begriff jeweils zum Yang, der zweite zum Yin. In einem gesunden System sind yin und yang im Gleichgewicht.

Ein weiterer wichtiger Begriff in der chinesischen Medizin ist Qi, ganz allgemein die jedem Individuum eigene Lebensenergie, die wiederum in verschiedene Arten von Qi aufgeteilt werden kann. Qi kann im Mangel sein, stagnieren oder in die falsche Richtung fließen. Qi hat die Aufgabe, das Xue zu bewegen, den stofflichen Gegenpol zum Qi. Dazu gehören zum Beispiel Säfte und Blut. Beide Energieträger sind über bestimmte Leitbahnen therapeutisch zugänglich, so dass der Fluss des Qi wieder normalisiert werden kann.

Weiterhin wichtig für das Verständnis der chinesischen Medizin ist der Begriff der 5 Wandlungsphasen. Diese fünf Phasen lassen sich in sogenannte Elemente unterteilen: Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser. In diese fünf Elemente lassen sich wiederum Jahreszeiten, Klimafaktoren, Emotionen, Tageszeiten, Geschmack, Geruch, Farben, Lautäußerungen, Gewebe, Sinnesorgane, Organe usw. einordnen. Der Leber zum Beispiel als Yin-Organ des Holzelementes ist die Farbe grün zugeordnet,der Wind, Wut und Ärger, der saure Geschmack und die Augen. Diese Entsprechungen helfen bei der chinesischen Diagnose.

Ebenso können unsere Lebensmittel in diese fünf Phasen eingeteilt werden, siehe unter “Ernährung nach den fünf Elementen”.

Diagnose in der TCM

Dem alten chinesischen Therapeuten standen keine modernen Diagnose-Apparate zur Verfügung, er mußte durch gründliche Beobachtung und Befragung herausfinden, was dem Patienten fehlte und wie er anschließend therapeutisch vorgehen wollte. Als besonders hilfreich haben sich dabei die Zungendiagnose und die Pulsdiagnostik herausgestellt.

Aus Form, Farbe und Beschaffenheit der Zunge und des Zungenbelags und dem Ort der verschiedenen Phänomene lassen sich Rückschlüsse auf Disharmonien und Erkrankungen im Körper ziehen.

Bei der Pulsdiagnostik wird der Puls an drei verschiedenen Stellen an beiden Handgelenken gefühlt. Dabei erschließen sich dem Therapeuten Hinweise über Gesundheit und Krankheit der Organe und Energien.

Therapieformen in der TCM

Dazu gehören Akupunktur und Moxa, Arzneimitteltherapie (überwiegend Kräuterheilkunde, es werden aber auch Arzneien aus dem Mineral-und Tierreich benutzt), Tuina-Massage, Schröpfen, Ernährungslehre, Tai Ji Quan und Qi gong.

Von diesen Therapiearten arbeite ich mit Akupunktur, Moxa und Qi gong, an Kräutern bevorzuge ich unsere westlichen Kräuter, die nach den Kriterien der TCM ausgewählt werden, zum Teil auch homöopathische Mittel, die sich den chinesischen Krankheitsbildern zuordnen lassen.

Akupunktur

Die Lebensenergie Qi fließt nicht kreuz und quer, sondern über bestimmte Bahnen durch den Körper. Jeweils eine Gruppe von Punkten ist einem bestimmten Meridian, der häufig auch mit einem Organ in Verbindung steht und einen bestimmten Verlauf auf der Körperoberfläche hat, zugeordnet. Alle diese Punkte wirken auf eine bestimmte Art und Weise auf Körper, Seele und Geist ein.

Mit Hilfe der vorangegangenen Diagnose kann eine Gruppe von Punkten ausgewählt werden, die sich durchaus auf ganz unterschiedlichen Leitbahnen und in verschiedenen Körperregionen befinden können. Durch gezieltes Nadeln dieser Punkte wird der Körper darin unterstützt, wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

Ohrakupunktur

Die von mir praktizierte Ohrakupunktur ist nicht rein chinesischen Ursprungs, es fließen auch Erkenntnisse der französischen Ohrakupunktur in meine Behandlung mit ein. Über ausgesuchte Punkte am Ohr ist es so möglich, Körper , Geist und Seele zu beeinflussen und in ihrer Heilung zu unterstützen.

Auch beim Abnehmen und bei der Raucherentwöhnung findet die Ohrakupunktur Verwendung.

Moxibustion (kurz: Moxa)

Bei der Moxibustion werden die Punkte mit Wärme behandelt, die durch verglimmendes Beifußkraut entsteht. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten:

Kleine Moxakegel werden direkt auf die Haut geklebt und anschließend angezündet. Durch das Verglimmen entsteht dann eine wohltuende, tiefreichende Wärme, die bei bestimmten Indikationen besser wirkt als nur die Stimulation mit Nadeln.

Andere Möglichkeiten sind die Moxazigarre , die während des Verglimmens über den Punkt gehalten wird, oder die sogenannte heiße Nadel, bei der die Akupunkturnadel mit einem Stück Moxa bestückt wird und die Wärme über die Nadel und über Strahlungswärme ins Gewebe geleitet wird.

Text folgt

Kranke Organe können leichter regenerieren, wenn sie mit Komponenten aus gesunden Zellen unterstützt werden!

Vor über 60 Jahren entwickelte der Arzt und Forscher Dr. Karl E. Theurer die Biomolekulare vitOrgan-Therapie (BvT), eine Weiterentwicklung der zu dieser Zeit erfolgreichen und viel praktizierten Frischzelltherapie nach Niehans. Überzeugt davon, dass die Wirkung der Zelltherapie auf den molekularen Zellkomponenten beruht und die Zellmembranen mit ihrem allergenen Potenzial für die Wirksamkeit nicht gebraucht werden, entstand die Biomolekulare vitOrgan-Therapie nach Theurer – therapeutisch effektiv und sicher.

Das Prinzip der Therapie beruht auf der Erkenntnis, dass Krankheiten bei Mensch und Tier (die BvT wird überaus erfolgreich auch in der Veterinärmedizin eingesetzt) mit morphologischen und molekularen Zellveränderungen einhergehen. Diese Defekte können durch Zellkomponenten aus gesunden Organen unterschiedlicher Differenzierungsstadien – fötal oder juvenil – ausgeglichen werden.

Die Organe werden in die Lage versetzt, sich selbst zu reparieren, zu regenerieren und ihre Funktion wieder zu erfüllen. Über Regulations- und Regenerationsfaktoren aus gesunden Zellen werden „kranke“ Zellen wieder in die Lage versetzt, ihr vorhandenes genetisches Potenzial abzurufen und sich selbst zu heilen.

Der derzeit praktizierte allopathische Therapieansatz der modernen Medizin, Differenzierungsfaktoren und Faktoren komplizierter Regulations- und Regenerationssysteme gezielt einzusetzen, greift letztendlich auf die Theurer’schen Ideen zurück. Theurer jedoch legte immer großen Wert darauf, nicht nur einzelne Faktoren einzusetzen, sondern Zellinhaltsstoffe in ihrer Gesamtheit, vorausahnend, dass die Zusammenhänge im menschlichen Organismus kompliziert sind und das Zusammenspiel der einzelnen Faktoren komplex.

Kenntnisse und Ahnungen über diese komplexen Zusammenhänge, die erst nach einer längeren Zeit der Dysregulation und der Beeinflussung weiterer Zellsysteme in der Ausbildung der Erkrankung gipfeln, hat zur Zusammenstellung einer Vielzahl von Mono- und Kombinationspräparaten geführt, die im Rahmen eines ganzheitlichen Therapieansatzes zum Einsatz kommen.

Besonders häufig wird die Biomolekulare vitOrgan-Therapie bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, in der adjuvanten Tumortherapie, in der Revitalisierung/Gerontologie bei chronischen Stoffwechselerkrankungen und den versch. Allergien eingesetzt. (Text: Firma VitOrgan)

Der folgende kleine Film erklärt noch einmal die Therapie:    Youtube/ vitOrgan-Therapie

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Gehören auch Sie zu den Menschen, denen es schon bei dem Gedanken an blühenden Bäume und Gräser in der Nase juckt? Die an massiven  Allergien jeglicher Art leiden?

Eigentlich soll uns unser Immunsystem vor Parasiten schützen. Aus verschiedenen Gründen kann das Immunsystem aber auch auf eigentlich harmlose Stoffe reagieren. Es entstehen Antikörper, die beim erneuten Kontakt mit dem Allergen dafür sorgen, dass massiv Histamin IMG_5771ausgeschüttet wird, was dann für die bekannten Symptome an Haut und Schleimhäuten sorgt.

Hier setzt nun ALLERGOSTOP  von der Firma vitOrgan an, die Gegensensibilisierung nach Dr. Theurer. Dem Patienten wird Blut abgenommen, sinnvollerweise dann, wenn die Allergiesymptome richtig heftig sind. Das daraus gewonnene Serum wird mit dem sogenannten Serumaktivator versetzt, der die enthaltenen Antikörper ein kleines bißchen verändert , so dass die Mastzellen darauf nicht mehr reagieren können. Es sind sozusagen Antikörper gegen die Antikörper entstanden, auf die der Körper nicht mit allergischen Symptomen reagiert.  Die erhaltene Lösung wird noch weiter aufbereitet und kann dann gespritzt werden.

Ein Vorteil dieses Verfahrens ist, dass die Allergene nicht bekannt sein müssen, es kann direkt am nächsten Tag mit der Behandlung begonnen werden.  Beim Heuschnupfen dauert die durchschnittliche Behandlung etwa 2-4 Wochen, mit jeweils 2 – 3 Injektionen pro Woche. Im nächsten Jahr kann dann schon einige Wochen vor der Heuschnupfenzeit begonnen werden, so dass die heftigen Symptome gar nicht mehr auftauchen müssen.

Die Methode eignet sich auch für weitere Autoimmunkrankheiten, dabei wird das Allergostop-Verfahren aber mit anderen Therapien kombiniert.

Der folgende kleine Film erklärt noch einmal die Funktionsweise:

Youtube Allergostop

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Alle Zellen, egal ob von Mensch, Tier oder Pflanze, produzieren kleinste Lichtteilchen, sog. Photonen. Diese Photonen dienem dem Informationsaustausch innerhalb des Zellverbandes. Bei bestimmten Krankheiten ist also nicht nur der Energiefluß gestört, sondern auch die Kommunikation zwischen den Zellen. Das Licht ist sozusagen ausgeschaltet.

Bestimmte bakterielle Infektionskrankheiten, aber auch andere parasitäre Krankheiten, beeinträchtigen den lichtinduzierten Austausch zwischen den Zellen besonders stark. Und selbst wenn die Bakterien schon längst nicht mehr nachweisbar sind, können immer noch massive Krankheitssymptome vorhanden sein.

Bei der Photonen-Therapie werden die Zellen durch gezielte Lichtzufuhr in die Lage versetzt, Erreger zu eliminieren, toxische Belastungen zu verringern und den Zellstoffwechsel zu normalisieren. Das Licht wird wieder angemacht!

Während der Behandlung wird der Kopf des Therapie-Gerätes jeweils mehrere Minuten auf bestimmte Körperstellen gehalten, dabei können Intensität und Frequenz individuell variiert werden. Im Durchschnitt muß zwischen 3 und 10 mal behandelt werden.

Die Biophotonen-Therapie kann mit jeder anderen Therapie kombiniert werden, um sowohl die Ausscheidung zu unterstützen als auch den geistig-seelischen Anteil der Krankheit mitzubehandeln.

Verwendung findet das bewährte Modell Bionic 880 (https://www.biophoton.de/

Die Dorn-Hock-Methode ist eine sehr effektive Methode, an der Wirbelsäule und am Becken zu arbeiten und dort Blockaden zu lösen.

Der Name Dorn geht auf Dieter Dorn zurück, einen Landwirt und Sägewerksbesitzer, der einen Hexenschuß von einem Bauern aus dem Nachbarort behandeln ließ. Nach dem Tod des Bauern probierte Dorn so lange, bis er Erfolge hatte und gab dann die Methode weiter.

Der Heilpraktiker Burkhard Hock fand besonders in der Bedeutung der Beinlängendifferenz andere Ursachen als von Dorn angegeben. Inzwischen sind die Unterschiede zwischen Dorn und Hock so groß,dass Hock seine Methode nur noch Hock-Methode nennt.

Nach Hock stehen Probleme mit der Hüfte und der Wirbelsäule sehr häufig in Verbindung mit einem Beckenschiefstand. Dieser wird häufig durch einen Sturz oder Unfall ausgelöst. Fällt der Patient auf einen der beiden Sitzbeinhöcker, so verschiebt sich das Hüftbein dieser Seite. Der starke Bandapparat der Beckenregion verhindert häufig, dass dieses sich nicht mehr zurückschieben kann, es kommt zu einer Blockade des Illiosakralgelenkes (ISG). Die Verschiebung führt zu einer horizontalen Dysbalance des Beckens, der sog. Beckenschiefstand ist entstanden mit einer relativen Beinlängendifferenz.

Der Körper versucht nun, den Kopf wieder in die Mitte zu bringen, dazu verkrümmt sich die Wirbelsäule, was zu Schmerzen im Lendenwirbel- und Kreuzbeinbereich führt.

Je nach Richtung der Beckenrotation kann dabei auf der blockierten Seite ein “längeres” oder “kürzeres” Bein entstehen. Das Bein ist nicht tatsächlich länger oder kürzer, es scheint nur so, weil die Blockade im Illiosakralgelenk besteht! Ist das Hüftbein nach vorne verdreht, erscheint das Bein auf der entsprechenden Seite länger, bei einer Drehung nach hinten erscheint das andere Bein länger.

Durch verschiedene Tests kann ich herausfinden, auf welcher Seite die Blockade liegt und ob eine Rotation nach vorne oder hinten vorliegt. Durch entsprechende Bewegungen, die der Patient zum Teil selbst vornehmen kann, können diese Blockaden gelöst werden.

Danach kann dann die Wirbelsäule behandelt werden. Die Lage der Dornfortsätze wird geprüft und bei einer Verschiebung nach rechts oder links mit dem Daumen an die richtige Stelle geschoben. Der Patient bewegt je nach Lage des zu behandelnden Wirbels ein Bein, einen Arm oder den Kopf. Für den unteren Teil der Wirbelsäule wird die Therapie im Liegen durchgeführt, wobei die Beine in Schlingen aufgehängt und vom Therapeuten bewegt werden.

Diese Wirbelsäulentherapie führe ich häufig nicht beim ersten Termin durch, wenn ein Patient mit lang andauernden Rückenschmerzen kommt, sondern arbeite erst eine Zeitlang mit meinen anderen Heilmethoden. Jeder Wirbel steht mit einem Organ in Verbindung, und jedes Organ und jeder Wirbel steht mit einem psychischen oder familiären Thema in Verbindung. Außerdem besteht bei länger dauernden Rückenbeschwerden oft eine chronische Übersäuerung, die ebenfalls angegangen werden muß. Erst wenn all diese Probleme mit berücksichtigt werden, halte ich es für sinnvoll, am Rücken zu arbeiten, da sich sonst die Wirbel leicht wieder in die Fehlposition verschieben können. Patienten mit akuten Beschwerden werden natürlich sofort behandelt!

rechtes Foto: Hüftbein ist nach hinten gedreht: Bein erscheint kürzer

linkes Foto: Hüftbein ist nach vorne gedreht: Bein erscheint länger

Beim Familienstellen lassen sich Probleme in verschiedenen Systemen (Familie, Arbeit, Körper…) wie mit einer Lupe deutlich machen und einer Lösung zuführen.

Das Familienstellen wurde von Bert Hellinger in die Therapie eingeführt. Um mit Gabriele ten Hövel zu sprechen:”Hellinger hat meinen Kopf verwirrt und meine Seele erreicht”.

Bei vielen Problemen im Leben und bei vielen Krankheiten liegt eine der Ursachen im Familiensystem. Häufig stimmt die Ordnung in der Familie nicht, der Klient ist mit dem Schicksal früherer Familienmitglieder verbunden und trägt etwas für andere. Auch frühere Partner, mit denen man noch nicht im reinen ist, gehören zum eigenen System dazu. In einer Familienaufstellung können diese Verstrickungen erkannt werden und die betreffende Person kann sich leichter daraus lösen.

Wird in einer Gruppe gearbeitet, sucht der Klient nach einem Vorgespräch mit dem Therapeuten sogenannte Stellvertreter für seine Familie aus, beispielsweise für Vater, Mutter, Geschwister und sich selbst und stellt sie seinem Empfinden nach im Raum auf. Auch früh verstorbene und vergessene Familienmitglieder gehören dazu! Jetzt passiert etwas merkwürdiges: Fremde können sich in die ihnen völlig unbekannten Familienmitglieder einfühlen, können berichten, wie es ihnen geht und welche Gefühle sie füreinander hegen. Manchmal spüren sie sogar körperliche Symptome des Menschen, in dessen Rolle sie gerade stehen.

Das kann übrigens jeder, auch jemand, der zum ersten mal beim Familienstellen mit dabei ist! Mit zunehmender Übung fällt es allerdings leichter, in die Rolle eines Fremden hineinzukommmen.

Es zeigen sich die Schicksale und Verstrickungen, mit denen der Klient verbunden ist. Mit Hilfe von Bewegungen und Ortswechsel der Stellvertreter und mit Hilfe von Lösungssätzen kann eine Lösung gefunden werden. Dabei sollen sich am Ende der Aufstellung alle Familienmitglieder untereinander wohlfühlen. Auch wenn der Therapeut Bewegungen und Lösungssätze vorgibt, können sie von den Teinehmern nur wiederholt, werden, wenn sie stimmig sind. Ein Stellvertreter spürt ganz genau, wenn etwas nicht paßt. Es gibt ritualisierte Lösungssätze, die eine ganz besondere Kraft haben, häufig wird aber auch frei und der jeweiligen Situation entsprechend gesprochen. Es gibt aber auch Aufstellungen, die ganz oder zum Teil stumm ablaufen und wo sich die Stellvertreter nur ihren Bewegungen überlassen. Häufig sind die Teilnehmer überrascht, wie stark die Wirkung des sich aufbauenden Feldes ist und was alles an Gefühlen hochkommen kann.

Wichtig ist am Ende der Aufstellung, dass alle Stellvertreter dem Klienten das geben, was sie für ihn getan haben, und dass alle bewußt ihre Rollen verlassen und wieder ganz sie selber werden.

Mit der Technik des Familienstellens lassen sich nicht nur Familienmitglieder aufstellen, man kann auch Probleme, Krankheiten, Organe, Gefühle, innere Anteile, Heilmittel, Lebensmittel usw. aufstellen und so eigenen Konflikten auf die Spur kommen.

In der Praxis arbeite ich entweder in der Kleingruppe oder in der Einzelarbeit mit Patienten. Die fehlenden Stellvertreter werden durch bunte Fliesen aus Filz ersetzt, auf die man sich stellen und die Rolle wahrnehmen kann. Im allgemeinen ist die Arbeit mit richtigen Stellvertretern intensiver, die Einzelarbeit bietet den Vorteil, dass keine Fremden dabei sind und jederzeit spontan aufgestellt werden kann.

Weitere Informationen: www.hellinger.com

Mit Hilfe der LEA können Energiebahnen geöffnet und Blockaden gelöst werden.

Fast jede Krankheit im Körper entsteht durch ein energetisches Defizit. Dabei ist der Körper in der Lage, sich selbst zu heilen, wenn er nur genügend feinstoffliche Energie zur Verfügung hat. Die Licht-Energie-Arbeit ist ein Weg, diese Energiedefizite wieder zu beseitigen.

Die Behandlung erfolgt mit Hilfe von roten Leuchtdioden mit einer Wellenlänge um 632 nm. Durch diese Wellenlänge wird der Zellkern dazu stimuliert, sich wieder in das Energiesystem des Körpers harmonisch einzustimmen und damit wieder feinstoffliche Energie hindurch zu lassen. Physiker sprechen von einer Neupolarisation der Zellen.

Die Behandlung selber ist völlig schmerzfrei. Gelegentlich ist ein leichtes Kribbeln spürbar.

Die Messungen erfolgen mit einem Biotensor. Dieses Meßverfahren ist wissenschaftlich nicht anerkannt, liefert uns Therapeuten aber seit Jahren verlässliche Ergebnisse über den Gesundheitszustand des Patienten.

Im menschlichen Körper befinden sich Energiebahnen, die schon den alten Chinesen bekannt waren (s. TCM).

Dabei gelten folgende Gesetze:

  • die Energie fließt von den Füßen und den Armen in den Körper
  • die Energie fließt immer zum Kopf
  • die Energie fließt immer dort entlang, wo zwei Muskelgrenzen aneinander stoßen

die Energie fließt ohne Ecken und Kanten.

Jede Energiebahn speist ein Zielgebiet im Körper. Beim gesunden Menschen fließt die Energie.

Befinden sich auf den Energiebahnen Blockaden (auch Narben!), so fließt gegebenenfalls nur ein Teil der Energie ins Zielgebiet. Fehlt die Energie, verkrampft und verkürzt sich die Muskulatur. Dies führt zu Schmerzen im Bewegungsapparat und zu Funktioseinschränkungen der inneren Organe.

Während der Therapie werden diese Energiebahnen wieder geöffnet.

Durch das Öffnen der Energiebahnen erhält der Körper oft zum ersten Mal seit langer Zeit wieder Energie in bestimmte Organbereiche. Diese Energie nutzt der Körper vorrangig zum Ausheilen alter Krankheitsbilder , die noch latent im Körper schlummern: Chronische Krankheiten werden wieder akut und haben damit die Chance, endlich auszuheilen.

Im Dunkelfeld läßt sich erkennen, dass die Narbenentstörung mit der Licht-Energie-Arbeit eine dauerhafte Reduzierung der Leistung im Blut erbringt. Damit werden die im Blut hochgebauten basisch puffernden Eiweiße abgebaut und das Blut ist wieder in der Lage, Basen aus der Ernährung aufzunehmen und damit auch die Übersäuerung im Gewebe abzubauen.

PH-Wert-abhängige Enzyme funktionieren wieder besser , die roten Blutkörperchen transportieren wieder viel besser Sauerstoff, der Körper wird leistungsfähiger und gesünder.
(Quelle: Jürgen Stockmann: Licht-Energie-Arbeit und Narbenentstörung nach Jürgen Stockmann)

Weitere Infos: www.energetische-heilkunde.info

IMG_7625Ich habe lange überlegt, wie ich Ihnen erklären soll, was Radionik ist und wie sie funktioniert.

Ich kann’s Ihnen nicht erklären! Aber: Es funktioniert!!!

Am besten trifft es noch folgender Satz: Radionik ist computerunterstützte Geistheilung.

Alle Verfahren, die auf diesen Seiten beschrieben sind und die Sie in ihrer Funktionsweise nicht sofort verstehen, lassen sich mit Quantenphysik erklären, so auch die Radionik.

Mit Hilfe eines Gerätes (der MARS III der Firma Bruce Copen Laboratories, s. www.copen.de) und meines Computers erhalte ich eine umfassende energetische Analyse des Patienten, die zeigt, wo das Energiefeld gestört oder blockiert ist. Anschließend kann therapiert werden.

Die Vitalwellentherapie macht eine Massage mit Ultraschall und hilft dem Körper beim Aufräumen.

Die moderne Vitalwellentherapie arbeitet mit einer Kombination aus Ultraschallwellen und pflanzlichen Wirkstoffen, die exakt auf das jeweilige Krankheitsbild abgestimmt werden.

Als Ultraschall bezeichnet man Schallwellen, die mit über 20.000 Hz über dem Hörbereich des menschlichen Ohres liegen. Besonders in der Sportmedizin werden sie seit langer Zeit bei der Behandlung von Schmerzen erfolgreich therapeutisch eingesetzt.

Es entsteht eine Mikromassage durch Zug- und Druckkräfte und das Gewebe erwärmt sich durch Absorption der mechanischen Energie. Damit erreicht man folgende Wirkungen im Körper:

  • Anregung des Lymphflusses
  • Durchblutungsförderung
  • Bindegewebsstraffung
  • Entspannung der Muskulatur
  • Förderung der Collagensynthese
  • Aktivierung der Zellregeneration
  • Verbesserung der Sauerstoffversorgung
  • Fettabbau

Damit eignet sich das Verfahren besonders gut für folgende Anwendungsbereiche:

  • Schmerzen: funktionelle Rückenschmerzen, HWS-, BWS-, LWS-, ISG-Blockaden, Gelenkprobleme, sonstige Schmerzen
  • Innere Medizin: Unterstützend zu anderen Therapieverfahren
  • Hautkrankheiten
  • Kosmetik
  • Entgiftung

Grundsätzlich kann die Vitalwellentherapie mit allen anderen Therapien kombiniert werden. Die Behandlung wird vom Patienten als sehr angenehm empfunden. (Quelle: v-sonic)

Der folgende kleine Film erklärt Ihnen noch einmal die Wirkungsweise:

You tube / Vitallwellentherapie

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.v-sonic.de

Enzyme von bestimmten Tieren helfen den gestörten Zellen, wieder zu funktionieren.

Vielleicht haben Sie schon einmal von Enzymen gehört – man kann diese in der Therapie einsetzen umd in Ihrem Blut waren die Leberenzyme erhöht.

Aber was sind eigentlich Enzyme?

Enzyme sind Katalysatoren im Stoffwechsel, also Steuerungsstoffe, die biochemische Vorgänge in lebendigen Systemen erst möglich machen. Enzyme können Störungen in den Zellen gezielt reparieren, sie helfen bei der Bekämpfung von Krankheitserregern und fördern die Heilung z.B. bei Entzündungen, sie regulieren das Immunsystem.

Ein gesunder Körper kann sie in genügender Mengen selber herstellen und zum Teil auch mit unerhitzter Nahrung aufnehmen. Beim Kochen und Braten werden Enzyme aus den Lebensmitteln so verändert, dass sie nicht mehr funktionsfähig sind.

Man kann also Krankheit als Enzymdefekt definieren.

Werden nun funktionsfähige Enzyme, die der Organismus zur Heilung seiner Krankheit braucht, in den Körper eingebracht, nimmt die gestörte Zelle ihre natürliche Funktion wieder auf .  Damit kann eine Enzymtherapie zur Behandlung sehr vieler unterschiedlicher Krankheiten beitragen . Sie eignet sich dabei ebenso zur Prophylaxe.

Nach über 70 Jahren Erfahrung mit der Horvi-Enzym-Therapie kommen  heute meist Injektionen und orale Medikationen aus der Kombination mehrerer Präparate zur Anwendung. Der Organismus soll möglichst konstant mit Enzymen versorgt werden.

Ausgangsprodukt für die Horvi-Enzyme sind Tiergifte – von Schlangen, Spinnen, Skorpionen, Kröten  und Salamandern. Diese enthalten jeweils Komplexe natürlicher Enzyme mit etwa 35 – 50 Enzymarten. Damit die Rohgifte verträglich sind, müssen sie noch aufbereitet werden. Dabei wird der größte Teil des arteigenen Eiweißes entfernt, gleichzeitig bleibt der Enzym-Wirkkomplex unangetastet. Dies ist Dr. Waldemar Diesing erst nach jahrelanger Forschungsarbeit gelungen, und damit gehören die Präparate zu den echten Heilmitteln unserer Zeit.

Erkundigen Sie sich, ob die Horvi-Enzym-Therapie auch bei Ihrer Krankheit geeignet ist!

Sie sind um die 60 Jahre alt und eigentlich gesund.

Aber Sie merken, dass Sie langsam älter werden.

Sie fragen sich , ob das schon alles war und ob es jetzt unaufhaltsam bergab geht.

Und Sie haben noch so viel vor im Leben…

Erkundigen Sie sich, ob meine Blue-Zones-Therapie für Sie geeignet ist!

Blue Zones sind Gebiete auf dieser Erde, in denen Menschen deutlich länger leben als der Durchschnitt. Sie erreichen zehnmal häufiger das einhundertste Lebensjahr als die Bürger der USA,  sie leben gesünder und leiden wesentlich seltener an typischen Alterskrankheiten wie Krebs, Herzkrankheiten und Demenz.

Dabei fanden Forscher mehrere Kriterien, die trotz der Verschiedenartigkeit der Menschen in den verschiedenen Zonen auf alle Blue-Zones-Einwohner zutreffen:

  • Natürliche Bewegung im Alltag: Gehen, Gartenarbeit, Treppensteigen, Holz hacken
  •  Wenig Stress, Pausen, Mittagsschlaf
  • Sinn des Lebens: Ein persönlicher Grund, morgens früh aufzustehen
  • Ernährung: frisch, wenig verarbeitet, nicht ganz satt essen, Obst, Gemüse, Nüsse, Samen, Hülsenfrüchte, wenig vom Tier, wenig Alkohol
  • soziale Kontakte, Gemeinschaft, Familie, Freunde
  • Glück im Denken und Leben
  • saubere, natürliche Umgebung

Da wären Sie auch draufgekommen? Und eigentlich leben Sie auch schon so, oder fast so?

Jahrzehntelanges Leben auf der Überholspur , mit Stress am Arbeitsplatz und zu Hause, mit viel zu viel ungesunder Ernährung und zu wenig Bewegung haben ihre Spuren hinterlassen.

Meine Blue-Zones-Therapie ist kein Garantieschein für 30 oder 50 weitere Jahre, sondern soll Ihnen helfen, den Reset-Knopf zu drücken, so tief wie möglich. Damit Sie dann so gesund wie möglich noch möglichst lange leben können.

Eine große Laboruntersuchung mit Blutwerten, eine Stuhluntersuchung und evtl. der Jodbelastungstest über den Urin , zusätzlich eine Dunkelfelduntersuchung geben Aufschluß über die Leistungsfähigkeit Ihrer Organe, über Belastungen mit Parasiten, über Ihre Fähigkeit, mit Schadstoffen umzugehen.

Zur Therapie gehören dann, jeweils individuell auf Sie abgestimmt:

  • Homöopathie, hier besonders die Miasmatik (Miasmatische Homöopathie)
  • Organunterstützung, bevorzugt mit denOrganmitteln der Firma  vitOrgan
  • Vitamin-C-Infusionen
  • Jodhochdosis-Therapie
  • Rizol
  • Orthomolekulare Mittel, Vitamine, Mineralstoffe, Enzyme
  • Ernährung
  • Frischkost, Smoothies
  • individuelles Fasten
  • Naturheilkundliche Mittel, die sich aus Ihren Blut- und Stuhlergebnissen ergeben

Machen Sie sich auf den Weg in Ihre persönliche Blaue Zone!

Weitere Infos:

Blue Zones – Bis ins hohe Alter gesund und glücklich leben

www.bluezones.com

Text folgt

Eigentlich sind Sie ja gesund....aber eigentlich sind Sie so müde, dass Sie kaum Ihre Arbeit schaffen, dass Sie sich ständig gestresst fühlen. Von all Ihren sportlichen Vorsätzen ist  nur noch der Gang zum Auto übrig geblieben.Und Ihre einzige Freude am Leben besteht darin, literweise Kaffee zu trinken und Schokolade, Kuchen und Chips  in sich hineinzustopfen. Und richtig gut geschlafen haben Sie schon lange nicht mehr. Und Ihnen graust schon vor dem nächsten Winter mit seiner Kälte, Nässe und Dunkelheit, dem ständigen Müdesein und den häufigen Erkältungen…

Kennen Sie das? Und Sie würden das gerne ändern?

Dann könnte eine ausführliche Labor – und Stoffwechsel – Analyse Licht ins Dunkel bringen!

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Laboranalysen helfen mir, ein genaueres Bild über Ihren Zustand zu bekommen. Dazu werden im allgemeinen zwischen 40 und 80 Laborparameter untersucht.

In die Interpretation der Werte fließen klinische, naturheilkundliche und ganzheitliche Gesichtspunkte mit ein. Liegt ein Wert zum Beispiel noch innerhalb der Grenzen des schulmedizischen Referenzbereichs, gilt der Patient klinisch als gesund. Nähert sich dieser Wert aber dem oberen oder unteren Grenzwert, liegen häufig schon Regulations- oder Funktionsstörungen vor, die das Wohlbefinden beeinträchtigen können.

Beginnende chronische Krankheiten, Organschwächen, Störungen im Stoffwechsel oder Hormonsystem oder auch ein Mangel an Vitalstoffen können so frühzeitig naturheilkundlich therapiert werden.

Diese Untersuchungen kombiniere ich nach Bedarf mit dem sogenannten Blut-Tuning nach Dr. Ulrich Strunz ,  der im Blut nicht nur die  “Drohwerte ” mißt – dazu gehören beispielsweise Cholesterin oder Harnsäure oder Triglyceride, – sondern auch die von ihm so genannten “Frohwerte”. Dazu gehören zum Beispiel Aminosäuren, dazu gehört das Gesamteiweiß, dazu gehören Magnesium und Vitamin D, aber auch Eisen und Zink oder Vitamin B12 oder Omega-3-Fettsäuren  und noch viele viele mehr!

Wenn wir keinen offensichtlichen Grund finden, warum dieser oder jener Wert bei Ihnen so niedrig ist, können diese essentiellen Stoffe neben einer für Sie passenden Ernährung als Nahrungsergänzungsmittel gezielt zugeführt werden.

Damit wird die biologische Basis für Lebensfreude und Lebensenergie geschaffen!

Mit Ihnen zusammen entscheiden wir dann, welche Werte gemessen werden sollen. Dann kann ich Ihnen die Kosten für die Laborwerte mitteilen. Patienten mit Heilpraktikerversicherung  können sich vorher informieren, was eventuell übernommen wird, gesetzlich Versicherte müssen selber zahlen.

Weitere Infos :

http://www.drstrunz.de/     

https://www.strunz.com/

http://www.labor-ganzheitlich.de/

https://lgm-hh.de/

Text folgt

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Unsere moderne Ernährungsweise ist alles andere als geeignet, uns gesund und leistungsfähig bis ins hohe Alter zu erhalten. Uns stehen heute sämtliche Lebens- und Nahrungsmittel, die die ganze Welt zu bieten hat, in nahezu unbegrenzter Fülle zur Verfügung. Und trotzdem ist gesunde Ernährung so schwer! Auch die Experten sind sich nicht einig und häufig in ihrer Meinung nicht unabhängig. Und viele Menschen haben schon die Erfahrung gemacht,dass sie angeblich gesunde Nahrung nicht vertragen können. Was also tun?

Ganz wesentlich ist ein gesundes Verdauungssystem, das heißt vom Mund mit Zähnen und Zunge über Speiseröhre, Magen, Dünn- und Dickdarm sollten alle Schleimhäute und alle mithelfenden Drüsen wie Leber und Bauchspeicheldrüse so intakt wie möglich sein, um all die gesunden Sachen zu verdauen und dem Körper zur Verfügung stellen zu können.

Bei sämtlichen chronischen Krankheiten gibt es irgendwo im Verdauungssystem Probleme, an denen wir möglichst schon zu Beginn der Therapie anfangen zu arbeiten. Dazu brauche ich manchmal mein ganzes Repertoire an Heilmaßnahmen wie Homöopathie, Akupunktur, Moxa, Phytotherapie, Hildegardmedizin, Einläufe, Colon-Hydrotherapie, Sanum-Therapie, Familienstellen, Fasten und natürlich eine Ernährung, die dem Verdauungsvermögen des Patienten entspricht. Hier ist konsequente Mitarbeit des Patienten angesagt!

Eine ganz wesentliche Frage sollte sich jeder stellen: Tut mir das gut?

Hilfreich ist eine Liste mit zwei Spalten: Das tut mir gut – das tut mir nicht gut. Darin wird eine Zeitlang alles eingetragen, was man so im Laufe des Tages zu sich nimmt.

Übrigens läßt sich so eine Liste auch auf Arbeit, Beziehungen (Partner, Familie, Freunde. Kollegen, Vorgesetzte…), Freizeitgestaltung usw. erweitern!

Fühle ich mich nach der Mahlzeit wohl, ausgeglichen, leistungsfähig? Ist mir nicht zu warm und nicht zu kalt? Oder liegt mir das Essen schwer im Magen, führt zu Spannungsgefühlen, Blähungen, Bauchschmerzen und Müdigkeit? Dabei werde ich auch die Erfahrung machen, dass die Bekömmlichkeit von der Jahres- und Tageszeit abhängt. Erdbeeren bei Eis und Schnee oder Weihnachtsplätzchen und Glühwein bei 30°C am Strand paßt für die meisten Menschen nicht. Ebenso finde ich vielleicht heraus, dass manche Lebensmittelkombinationen nicht so gut zusammen passen, Brot mit Käse oder Pizza oder auch Vollkornbrot zusammen mit Süßigkeiten oder Kaffee brauchen ein sehr gesundes Verdauungssystem.

Läßt sich ein Patient auf seine persönliche Ernährungsumstellung ein, kann das die Heilung sehr unterstützen. Übrigens: je gesünder ein Patient wird, desto leichter fällt gesunde Ernährung!

Das wichtigste beim Essen: Gut kauen! Und nicht zwischen Tür und Angel mal eben etwas herunterschlingen!

Unser Essen sollte so natürlich und so wenig bearbeitet wie möglich sein und am besten keine künstlichen Zusatzstoffe enthalten.

Rohkost kann am Stück oder als Salat gegessen werden,aber auch durchaus sehr stark zerkleinert sein ( Mixer, frische Säfte), Gemüse schonend gegart (ideal: Dampfgarer). Getreide sollte Vollgetreide sein, d.h. Vollkornbrot aus frischgemahlenem Getreide, Getreide gekocht, angekeimt oder als Frischkorngericht, in der Menge den Leistungen des Verdauungssystems entsprechend. Naturbelassene Fette, Kräuter, Wildkräuter und Gewürze sollten dazugehören.

Meiden sollte man Auszugsmehlprodukte, Fabrikzucker, raffinierte Fette, Margarinen und Öle und alle künstlichen Zusatzstoffe.

Ganz einfach, oder?

Schauen wir uns Gebiß und Verdauungssystem verschiedener Tiere an, können wir folgendes feststellen:

Fleischesser ( z.B. Löwen und Katzen) haben unentwickelte Schneidezähne, zum Teil ausgeprägte Eckzähne und spitze Backenzähne mit Lücken dazwischen, einen einfachen runden Magen und glatten Grimmdarm, die Länge der Eingeweide beträgt das dreifache der Körperlänge. Sie leben von Fleisch.

Allesesser (z.B. Schwein und Hyänen) haben stark entwickelte Schneidezähne und faltenförmige Backenzähne mit Spitzen und Höckern, einen einfachen runden Magen mit großem Blindsack, der Grimmdarm ist glatt und faltig, die Eingeweidelänge beträgt das zehnfache der Körperlänge. Sie leben von Fleisch, Aas und Pflanzen.

Grasesser (z.B. Rinder und Pferde) haben sehr stark entwickelte Schneidezähne und oft oben fehlende Eckzähne. Wiederkäuer besitzen einen mehrfachen Magen und die Länge der Eingeweide beträgt die zehn- bis fünfundzwanzigfache Körperlänge. Sie leben von Gras, Kräutern und anderen Pflanzen.

Fruchtesser (z.B. Gorilla und Orang Utan) haben starke Schneidezähne und stumpfe Backenzähne, einen Magen mit Zwölffingerdarm, einen zellenförmigen Grimmdarm und die Eingeweidelänge beträgt das zwölffache der Körperlänge. Außerdem besitzen sie nach vorne gerichtete Augen, sind mehr oder weniger zum aufrechten Gang fähig, die Vorderfüße sind als Hände mit Fingernägeln ausgebildet. Sie leben von Früchten, Nüssen, Kräutern und Blättern und zum Teil auch von tierischen Nahrungsmitteln.

Vergleichen wir nun unser menschliches Verdauungssystem mit dem der oben beschriebenen Tierarten, so können wir feststellen, dass wir die allergrößte Ähnlichkeit mit den sog. Frugivoren, den Früchteessern haben! Und tatsächlich sind wir in der Lage, uns genauso wir Menschenaffen zu ernähren und dabei leistungsfähig und gesund zu bleiben oder auch wieder zu werden. Aufgrund der enorm großen Anpassungsfähigkeit des Menschen ist es uns gelungen, sowohl Fleisch und Milch in größeren Mengen als auch erhitzte Nahrung erfolgreich in unseren Kostplan aufzunehmen und daraus sogar Überlebensvorteile zu ziehen. Aber schaut man sich die heutigen ernährungsbedingten Krankheiten an, drängt sich der Eindruck auf, das wir es mit dem Essen irgendwo übertrieben haben. Viele der heutigen Krankheiten wurden erst zu Volkskrankheiten, als die raffinierten Kohlenhydrate (Zucker und Auszugsmehl) von der Ausnahme zu Hauptnahrungsmitteln wurden und unsere Lebensmittel später mit etlichen Zusatzstoffen versetzt und stark verarbeitet wurden. Als man die Grundnährstoffe Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate entdeckte und lernte, Kalorien zu zählen, hielt man zunächst alle Vitalstoffe wie Mineralien, Vitamine und Enzyme für überflüssig. Erst viel später entdeckte man nach und nach die Wichtigkeit dieser Stoffe. Diese wirken am besten im natürlichen Verbund , im lebendigen Lebensmittel. In der Therapie können alle diese Vitalstoffe auch isoliert gegeben werden (s. auch Blut-Tuning)).

Unsere heutigen Krankheiten sind zum großen Teil u.a. Vitalstoffmangelkrankheiten!

Auch heute gilt noch: Laßt eure Nahrung so natürlich wie möglich! (Kollath)

Im folgenden stelle ich kurz einige bewährte Kostformen vor, wobei niemand entweder-oder essen muß, sondern sich nach seinem Leitsatz: “Was tut mir gut? ” das für sich passende raussuchen kann.

Fasten

Zu diesem Thema hat mein Kollege René Gräber einen ausführlichen Beitrag verfasst.

Schauen Sie unter www.gesund-heilfasten.de!

Beim Gesund & Aktiv Ernährungsprogramm müssen Sie nicht essen, was Ihnen ein Experte (?)  rät – gefragt wird Ihr Körper, denn nur der weiß, was gut für Sie ist!

In einem ersten Schritt erfassen wir Ihren Gesundheitszustand und Ihre Ziele. Dann wird Blut abgenommen und eine ausführliche Blutuntersuchung mit 42 Laborwerten veranlaßt.  Diese Werte gehen in Ihre Stoffwechselanalyse  mit ein, ebenso  Ihre Blutgruppe und Ihr Stoffwechselverbrennungstyp.  Ihre Allergien und Unverträglichkeiten werden mit berücksichtigt.

Damit erhalten Sie einen perfekt auf Sie abgestimmten persönlichen Ernährungsplan , der an Ihrer persönlichen Zielsetzung orientiert ist ( Gesundheit, Wunschgewicht, Vitalität, Wohlbefinden)!

Superschnell: 2 Tage nach der Blutentnahme ist Ihr Ernährungsplan fertig!

Weitere Infos  zum Programm und den einzelnen Plänen:

https://www.gesund-aktiv.com/

Ernährung nach den 5 Elementen

Die Ernährung fügt sich nahtlos in die Therapien der chinesischen Medizin ein. Erst wenn Ernährung und Lebensführung zum Gesundwerden nicht mehr ausreichen, kommen die anderen Therapiemöglichkeiten zum Zuge. Die alten Chinesen haben, ähnlich wie unsere Vorfahren, weder Kalorien noch Vitalstoffe gezählt, sondern ihre Mahlzeiten gemäß der Zuordnung der Lebensmittel nach den 5 Elementen und, ganz wichtig, ihrer thermischen Wirkung, zubereitet. Wichtig ist das Qi der Nahrung, und das ist in frischen reifen Produkten der Jahreszeit am höchsten! Qi geht mit industriellen Verarbeitungsmethoden, aber auch beim Tiefgefrieren und in der Mikrowelle, zunehmend verloren. Damit haben wir eine Erklärung , warum zum Beispiel Mikrowellenkost auf den Körper so ungünstig wirkt, obwohl noch viele Vitamine vorhanden sind.

Wir müssen nun aber nicht chinesisch kochen, sondern eigentlich nur “ganz normal”. Wer ganz perfekt sein will, steckt die Zutaten in der Reihenfolge ihrer Elementezugehörigleit ( Holz, Feuer, Erde, Metall, Wasser) in den Kochtopf. Alle 5 Elemente sollten in einer Mahlzeit vorhanden sein. Dafür gibt es Tabellen, die man in der Küche aufhängen kann und verschiedene Kochbücher. Schaut man sich die Rezepte unserer Großmütter an, entsprechen viele auch den Kriterien der chinesischen Medizin, ebenso wie die Ernährungsempfehlungen der heiligen Hildegard von Bingen. Die Erhöhung des Qi beim Kochen ist eine Erklärung dafür, warum die Menschheit auf der ganzen Erde auf die Idee gekommen ist, das Feuer zu nutzen und die Nahrung zu erhitzen.

In der TCM wird kein Nahrungsmittel ausgeschlossen, alle haben ihren Platz und werden ihrer energetischen Wirkung gemäß eingesetzt. Dabei hat das ständig erkältete Kleinkind andere Bedürfnisse als seine Oma in den Wechseljahren. Die ständig frierende Mama braucht was anderes zu essen als der Vater, der körperlich arbeitet, oder der Onkel, der seine Tage im Büro und vorm Fernseher verbringt. Auch die stark übergewichtige Tante muß sich anders ernähren als der große Bruder, der sich in der Schule nicht konzentrieren kann.

Dem Holzelement werden Nahrungsmittel zugeordnet, die einen sauren Geschmack haben, aber auch die, die eine Wirkung auf Leber und Galle haben, die ebenfalls dem Holzelement zugeordnet werden. Dazu gehören zum Beispiel Dinkel, Hühnerfleisch, saures Obst, Sauermilchprodukte und grüne Kräuter. Bei manchen Lebensmitteln ist eine absolut eindeutige Einteilung nicht möglich und nicht sinnvoll, beispielweise gehört Getreide auch immer zum Erdelement. Einem gereizten, zornigen Menschen helfen zum Beispiel sauer-erfrischenden Nahrungsmittel, die Energie wieder nach unten zu lenken und damit zu normalisieren. Hier steckt eine Erklärung drin, warum manche Menschen mit Urkost(s.o.) so gut zurechtkommen, andere wiederum gar nicht.Urköstler sind häufig Menschen, die sehr von einer Entlastung der Leberenergie profitieren. Hier steckt auch der Sinn unserer Frühjahrskuren. Das Frühjahr ist dem Holzelement zugeordnet und im Frühjahr tut eine Leberentlastung über die Ernährung besonders gut.

Zum Feuerelement gehören der bittere Geschmack, unsere Organe Herz und Dünndarm und als Jahreszeit der Sommer. Nahrungsmittel, die dem Feuerelement zugeordnet sind, sind zum Beispiel gegrilltes Fleisch, Schafkäse, bestimmte Gewürze, Endiviensalat und Kaffee. Hier haben wir eine Erklärung für die ungünstige Wirkung von Kaffee im Übermaß: die austrocknende Wirkung erschöpft die Säfte des Herzens und das Blut, die Yang-Energie des Herzens wird erhöht, gleichzeitig kommt das Yin des Herzens in einen Leerezustand. Dies alles führt zu Unruhe und Schlafstörungen.

Das wichtigste Element bezüglich unserer Ernährung ist das Erdelement. In unserer Mitte befinden sich Milz und Magen, die sozusagen die Drehscheibe des Verdauungssystems sind und damit wichtig für unser gesamte Wohlbefinden und unsere Gesundheit. Zum Erdelement gehört die Geschmacksrichtung süß. Die meisten unserer Grundnahrungsmittel lassen sich hier einordnen, die nicht eindeutig zu einem anderen Element gehören wie zum Beispiel Getreide, Kartoffeln, Gemüse, Obst, Nüsse, Milch, Rindfleisch. Nahrungsmittel des Erdelements sollten den größten Anteil an unserer Ernährung haben, bei kleinen Kindern sogar fast ausschließlich. Sie sorgen dafür, dass das Qi von Milz und Magen stabil bleibt.

Isolierter Zucker ist süß und gehört auch zum Erdelement, er schwächt aber aufgrund seiner abkühlenden Wirkung das Qi der Milz, und je schwächer die Milz, desto stärker wird der Hunger auf weiteren Zucker und umso mehr Unverträglichkeiten können entstehen! Ein dermaßen geschwächtes Verdauungssystem wird häufig durch Milch und Milchprodukte weitebelastet, was zu ständig erkälteten Kindern und zu Übergewicht führt.

Zum Metallelement gehört der scharfe Geschmack und die Organe Lunge und Dickdarm. Hierher gehören die allermeisten scharfen Gewürze, Rettich, Wild und hochprozentiger Alkohol.Scharfe Nahrungsmittel wirken zerstreuend und können Energieblockaden durch Kälte auflösen (Ingwertee!). Aggressive und zu Schweißausbrüchen neigende Meschen sollten mit scharfen Sachen extrem sparsam, alle anderen sparsam umgehen.

Zum Wasserelement gehören der salzige Geschmack und unsere Organe Niere und Blase. Zu viel raffiniertes Salz sorgt allerdings für Wassereinlagerungen im Gewebe. Nahrungsmittel des Wasserelements sind Fisch, Schwein, Hülsenfrüchte und kaltes Wasser.

In der TCM ist ein warmes Frühstück wichtig. Man kann durchaus morgens gekochtes Gemüse essen oder einen gekochten Getreidebrei zubereiten. Es gilt: Je länger ein Nahrungsmittel gekocht wird, desto höher wird sein Qi. Auch unsere Großmütter haben ihre Suppe stundenlang gekocht. Dabei gehen allerdings Vitalstoffe verloren. Man muß also im Einzelfall entscheiden, auf was man gerade größeren Wert legt oder ob man eher auf ein Frischkorngericht oder auf einen gekochten Brei Hunger hat.

Neben der Elementezugehörigkeit spielt die thermische Wirkung der Nahrungsmittel noch eine große Rolle. Es gibt die fünf Temperaturklassen kalt, erfrischend, neutral, warm und heiß. Das Kochen verändert den thermischen Zustand noch einmal. Menschen, denen ständig zu kalt ist, sollten zum Beispiel keine kalten Nahrungsmittel zu sich nehmen. Tomaten, Gurken und Eis gehören in den Sommer! Auch erfrischende Nahrungsmittel wie Salate, Früchte und Joghurt sollte man in größeren Mengen eher in der warmen Jahreszeit genießen. Neutrale Nahrungsmittel sollten den Hauptbestandteil der Ernährung ausmachen. Fast alle Getreide und Gemüse gehören dazu. Warme Nahrungsmittel sollten den Speiseplan im Winter ergänzen, wie zum Beispiel Zwiebeln, Hafer, Fenchel und reifer Käse. Heisse Nahrungsmittel gleichen Kälte aus und unterstützen die Abwehr. Menschen mit Hitzesymptomen sollten mit heissen Nahrunsmitteln wie Chili oder gegrilltem Fleisch extrem sparsam umgehen.

Auch in der chinesischen Medizin gilt also: Nahrung ist die beste Medizin! Kranke Menschen sollten also durchaus eine Zeitlang sehr individuell essen, bei zunehmender Gesundheit nähert sich die Ernährung einer mittleren Position an und unsere oben vorgestellten Familienmitglieder können wieder alle aus einem Topf essen!

Öl-Eiweiss-Kost nach Dr. Johanna Budwig

Frau Dr. Budwig war u.a. in der Fettforschung tätig und hat den immensen Wert naturbelassener Fette und hier besonders des Leinöls und die Schädlichkeit der üblichen verarbeiteten Fette erkannt. Besonders in der Krebsernährung hat sie enorme Erfoge gehabt.

Sie empfiehlt morgens und abends ein Glas Sauerkrautsaft, im Laufe des Tages frisch gepresste Gemüse- und Obstsäfte. Zentraler Bestandteil der Kost ist ihre berühmte Quark-Leinöl- Mischung, die sowohl zum Frühstück als auch herzhaft zum Mittag- und Abendessen zubereitet werden kann. Die Mittagsmahlzeit sollte fleischlos sein, vor der warmen Mahlzeit wird eine Rohkostplatte genossen. Reis, Buchweizen, Hirse oder Haferflocken werden häufig verwendet. Zucker ist tabu, zum Süßen wird nur etwas Honig verwendet.

Das Budwig-Müsli zum Frühstück:

2 EL Linomel oder frisch gemahlener Leinsamen, frische Früchte und Beeren, Nüsse, evtl. Fruchtsaft. Darüber kommt die Quark-Leinöl-Creme: 1 TL Honig, 3 EL Milch, 3 EL Leinöl, 100 g Speisequark werden sorgfältig miteinander vermischt.

Mein Kommentar: Die Quark-Leinöl-Mischung kann einen richtigen Energieschub geben!  Sie verhindert Blutzuckerspitzen und macht lange satt. Für Allergiker und Rheumatiker, die häufig ein Problem mit der Milch haben, manchmal nicht so gut geeignet, evtl. wäre Ziegen oder Schafquark günstiger, ist aber schwer zu bekommen (im Bioladen nachfragen). Auch hier gilt: erst muß das Verdauungssystem wiederaufgebaut werden, um all die leckeren Köstlichkeiten überhaupt verdauen zu können. Leinöl sollte frisch gepreßt sein (ca. 3 Monate haltbar) und nicht ranzig schmecken.

Weitere Informationen: www.oel-eiweiss-kost.de

Ur-Kost nach Franz Konz

Franz Konz ist von der Überlegung ausgegangen, was die Urmenschen wohl gegessen haben könnten, die in den Tropen wohnten, noch keine Möglichkeit hatten, Feuer zu machen und für die Ernährung zu nutzen und noch keine Werkzeuge benutzen konnten. Sie mußten also essen, was sie fanden und mit ihren Händen und Zähnen bearbeiten konnten. Nach einer Fastenzeit (Erdfasten) und eventuellen Darmreinigung gibt es Früchte, hier bevorzugt Tropenfrüchte, mindestens 20 % Wildkräuter und Gemüse und Samen, alles im frischen und rohen Zustand. Neben der Ernährung gehört ein strammes Bewegungsprogramm dazu.

Mein Kommentar: Genial als Kur! Mit der Urkost erreicht man ein Wohlbefinden und einen Gesundheitszustand, auf den man bei anderen Heilverfahren lange warten kann. Man kommt raus in die Natur und muß sich einen guten Teil seiner Ernährung selber zusammensuchen. Tropenfrüchte (gibts in Bio-Qualität von verschiedenen Tropenfrucht-Versendern) sind ziemlich teuer, aber man sollte mal zusammenzählen, wieviel Geld man spart, wenn man auf die üblichen krankmachenden Ernährungsfreuden verzichtet. Im Winter wirds mit den Wildkräutern schwierig, und nur mit Früchten und rohem Gemüse stimmt der Wärmehaushalt nicht mehr, man fängt sehr leicht an zu frieren. Wie bei allen Ernährungsarten, die nicht dem Durchschnitt entsprechen, eckt man mit der Urkost besonders häufig an, man muß also lernen, mit den Kommentaren der lieben Mitmenschen um zu gehen. Von Mitte April bis Mitte Oktober ist die Urkost gut durchführbar. Wenigstens sollte man versuchen, die Wildkräuter in seine Ernährung mit aufzunehmen! Hier gilt ganz besonders: Gut kauen! Bei Problemen im Verdauungsbereich kann man aber auch die ganze Urkost absolut urzeitungemäß in einem leistungsfähigen Mixer zerkleinern.

Literatur: Franz Konz, Der große Gesundheits-Konz

Vitalstoffreiche Vollwertkost

Zu ihrer Verbreitung hat besonders der Arzt Dr. med. Max Otto Bruker beigetragen und sein Wissen in zahlreichen Büchern dargelegt. Er hat erkannt, dass der Vitalstoffmangel der raffinierten Kohlenhydrate, die einen großen Teil unserer täglichen Ernährung ausmachen, die Hauptursache ernährungsbedingter Krankheiten ist. Ebenso hat er Prof. Kollaths Erkenntnis umgesetzt, dass Eiweiß, und zwar tierisches und pflanzliches, durch Erhitzen seine natürliche Beschaffenheit verliert, es wird denaturiert. Deswegen muß täglich etwas unerhitztes Eiweiß in Form von Frischkost gegessen werden. Eine gesunderhaltende Ernährung läßt sich ganz kurz zusammenfassen:

Vier zu meidende Speisen:

1. Auszugsmehlprodukte. Vom vollen Korn wurden die Randschichten und der Keim und damit wichtige Vitalstoffe entfernt. Nahezu sämtliche Brote und sonstige Gebäcke bestehen aus Weißmehl (aus Weizen) oder Graumehl (aus Roggen) und haben in einer Vollwertkost nichts zu suchen!

2. Fabrikzucker. Dazu gehören nicht nur weißer und brauner Zucker, sondern auch Trauben- und Fruchtzucker sowie Zuckerkonzentrate wie zum Beispiel Dicksäfte.

3. raffinierte Fette. Dazu gehören z. B. Margarine und raffinierte Öle

4. für Verdauungsempfindliche: Säfte, gekochtes Obst, Trockenfrüchte.

Speisen, die täglich gegessen werden sollten:

1. Vollkornbrote

2. 3 EL Getreide in Form eines Frischkorngerichtes

3. Frischkostbeilage aus rohem Gemüse, Salat und Obst

4. naturbelassene Fette: unraffinierte, kaltgepreßte Öle, Butter und Sahne.

Bei bestimmten Erkrankungen ist die Vermeidung bzw. Einschränkung von Tiereiweiß empfehlenswert. Alle nicht erwähnten Speisen können genossen werden.

Das Rezept des Frischkorngerichts:

3 EL Getreide werden grob geschrotet, mit Wasser versetzt und einige Stunden stehengelassen. Dann werden Obst, kleingeschnitten oder gerieben, Zitronensaft, 1 EL Sahne und Nüsse hinzugefügt.

Mein Kommentar: Diese Art Ernährung läßt sich in Alltag und Familie gut durchführen. Auch sehr viele andere Ansätze von gesunder Ernährung lassen sich mit der vitalstoffreichen Vollwertkost unter einen Hut bringen. Meiner Erfahrung nach essen allerdings viele Menschen, die sich nach Bruker ernähren, zu viel Getreide und zu viele Milchprodukte und vernachlässigen den Gemüse- und Frischkostanteil.

Weitere Informationen: www.emu-verlag.de

Wildpflanzen sind Nahrung und Medizin zugleich. Sie sind auch heute noch in großer Auswahl in der freien Natur verfügbar und zeichnen sich durch einen großen Vitalstoffreichtum aus.

Alle folgenden Pflanzen und Wildkräuter habe ich im Bereich südliches Sauerland selber fotografiert. Wenn nicht anders angegeben, sind die Pflanzen essbar, pur, im Salat, aufs Brot, als Smoothie im Mixer zerkleinert, frischgepresst, als Tee, oder nach Belieben in der Küche verarbeitet.

Sammeln Sie nicht direkt an der Hauptstrasse oder dem beliebtesten Hundetreffpunkt, auch nicht da, wo gerade Gülle gefahren worden ist. Achten Sie mal drauf, es gibt genug saubere Stellen!

Und noch etwas: Für das, was Sie essen, sind Sie selber verantwortlich!

Ziehen Sie im Zweifelsfall ein Bestimmungsbuch zu Rate, empfehlenswert sind zum Beispiel:

Margarete Vogls kleiner Wildkräuterführer, emu-Verlag. (Dieses Büchlein ist klein genug für unterwegs)

Fleischhauer/ Guthmann/ Spiegelberger: Essbare Wildpflanzen, 200 Arten bestimmen und verwenden (ISBN 978-3-03800-335-9)

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