Corona-Virus

Wie können Sie sich schützen?

Alle offiziellen Informationen und Empfehlungen finden Sie auf den Seiten des Robert-Koch-Institutes: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

Sinnvoll ist es, das Immunsystem zu unterstützen. Die folgenden Empfehlungen stammen von mir. Es liegt in Ihrer eigenen Verantwortung, diese für sich und Ihre Angehörigen umzusetzen.

Update 27.10.2022

Unterstützung des Immunsystems im November:

Stellen Sie sich Ihr Mittel zur Unterstützung des Immunsystems selber zusammen! Gehen Sie dazu auf folgende Seite: Zimplynatural, klicken dann auf Konfigurieren und folgen den angegebenen Schritten. Mit dem Code Barbara10 erhalten Sie 10 % Rabatt.

Zusätzlich können Sie 2 mal 500 mg Vitamin C und etwa  3000 I.E. Vitamin D nehmen.

Möchten Sie Ihren Vitamin-D-Wert wissen?
Hier gibt’s einen Vitamin-D-Test zum selber anwenden.

Für die im Moment vorliegenden Infekte jeglicher Art passt das homöopathische Mittel Nux vomica gut. 

Nux vomica D12  ca. 4 mal tgl. 3-6 Globuli
Nux vomica C30 1-2 mal tgl. 3 Globuli

Evtl. zusätzlich Zink, ca. 25 mg tgl.

Hinweis: Für die Mittel, die Sie nehmen, sind Sie selber verantwortlich!

Meine Auswahl an Empfehlungen:

  • Zink:    30 mg
  • Vitamin C:    1,5 – 3 g über den Tag verteilt
  • Vitamin D: 5000 -12000 I.E. tgl.
  • Metavirulent (von Meta Fackler) 3-8 mal 5 Tropfen 
  • Schwedenkräuter 2 mal täglich
  • Tee aus Salbei, Thymian und Spitzwegerich
  • nehmen Sie Omega-3-Fettsäuren, nach Packungsangabe
  • lassen Sie Weizen und Zucker weg, ebenso weitere isolierte Kohlenhydrate und wenn möglich Milchprodukte
  • essen Sie viel Gemüse, einen Teil davon als Frischkost
  • essen Sie frische Wildkräuter, z.B. Löwenzahn und Brennesseln, im Winter Gerstengraspulver

Sie müssen nicht die ganze Liste abarbeiten. Suchen Sie sich 3 für Sie passende Punkte heraus. Damit haben Sie schon viel für Ihr Immunsystem getan.

Weitere Nahrungsergänzungsmittel (Aminosäuren, Vitamine besonders B-Vitamine, Mineralstoffe, Omega-3-Fettsäuren) je nach Ihren individuellen Mängeln.

Gehen Sie wenn möglich um die Mittagszeit raus in die Sonne, spielen Sie mit Ihren Kindern draußen. Schlafen Sie genug. Halten Sie Füße, unteren Rücken und Unterleib warm. 

Homöopathische Mittel:

Auch ganz normale Erkältungen gibt es noch! Diese können Sie gut homöopathisch behandeln:

Arsenicum album: Angst vor Infektion und Impfung, Schwäche, Unruhe bei
Brechdurchfall, nach verdorbener Nahrung, Husten

Camphora: Grippaler Infekt mit Schnupfen, Husten, Frösteln. Entspannt die Atemwege, erleichtert Abhusten.

Bryonia: Trockene Schleimhäute: trockener Husten, Verstopfung. Durst auf kalte Getränke. Stechende Schmerzen, Brustschmerzen. Schwindel. Reizbar, Angst vor finanziellen Schwierigkeiten. Verschlechterung: durch Bewegung. Verbesserung durch absolute Ruhe.

Kalium bichromicum: Nasennebenhöhlenentzündung, teilweise zähe, fadenziehende gelbliche Absonderungen, Geruchsverlust

Gelsemium: Schlapp, energielos, schläfrig, erschöpft. Kein Durst. Gesicht dunkel, rot, aufgedunsen. Kopfschmerzen.  Nackenschmerzen mit Schwindel. Verschlechterung: Schlechte Nachrichten. Verbesserung: Urinieren, frische Luft.

Nux vomica: Passt  bei “ganz normalen” Erkältungen. Auslöser: Stress, Kälte, Luftzug, Nackenbeschwerden, ungesundes Essen.

Rhus toxicodendron: Krank durch Überanstrengung, Unterkühlung, bei feucht-kaltem Wetter. Kreuz, Gelenke, Muskeln wie zerschlagen, dabei matt und müde. Bewegung bessert.

Kalium iodatum: Wässriger scharfer Schnupfen mit Beteiligung der Stirnhöhle,  Husten schlimmer morgens, Knochenschmerzen

Corona-Impfung

Informieren Sie sich genau über die Vor- und Nachteile der Impfung!

Auch rund um die Impfung ist es sinnvoll, das Immunsystem zu unterstützen.

Beginnen Sie eine Woche vor der geplanten Impfung:

1. Orthomol immun:

3 mal tgl. für 10 Tage
2 mal tgl. für 10 Tage
1 mal tgl. für 10 Tage

Wenn es Probleme mit der Verträglichkeit gibt, steigern Sie langsam auf die für Sie verträgliche Menge.

2. Vitamin D 

Bringen Sie Ihren Vitamin-D-Wert auf etwa 60 ng/ml. 

Wie das geht, können Sie hier berechnen.
Oder hier schätzen.

Vor der nächsten Impfung fangen Sie wieder von vorne an.

Treten Reaktionen auf, lassen sich diese gut homöopathisch unterstützen. Einige der Mittel, die hier eingesetzt werden können, finden Sie in einer homöopathischen Hausapotheke.

Nach der Impfung

Fühlen Sie sich nach etwa 10 Tagen noch nicht wieder wohl, ist es sinnvoll, den Körper zu unterstützen:

Long-Covid-/ Post-Covid-Syndrom

Sie waren an Covid-19 erkrankt und haben nach etlichen Wochen immer noch Symptome? Dann könnten Sie am Post-Covid-Syndrom leiden.

Nach einer Corona-Erkrankung fühlen sich sozusagen alle Ihre alten Baustellen angesprochen. Der Körper hat sehr viele Vitalstoffe verbraucht und die fehlen jetzt, um die früheren Krankheiten in Schach zu halten.

Hier hat sich die Mikroimmuntherapie als besonders hilfreich erwiesen, die gezielt das Immunsystem unterstützen und reaktivierte Viren (z.B. EBV, Zoster, CMV, HSV) wieder in Schach halten kann. Das kann man alles im Blut messen.

Sinnvoll ist es auch, Vitalstoffe im Blut zu messen und gezielt aufzufüllen.

Auch das Verdauungssystem und der Darm können sich verstärkt melden, so dass eine Darmsanierung erforderlich ist.

Das Gleiche gilt für Probleme, die nach der Impfung aufgetreten sind.

Hier können also verschiedene meiner Therapiemethoden eingesetzt werden: 

Mikroimmuntherapie, Homöopathie, Unterstützung des Stoffwechsels, Darmsanierung, Ernährung, Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren, essentielle Fettsäuren.