Büchen 9, 57482 Wenden 02762/ 400828

Mit der Dorn-Hock-Methode lassen sich Blockaden an der Wirbelsäule und am Becken lösen.

Der Name Dorn geht auf Dieter Dorn zurück, einen Landwirt und Sägewerksbesitzer, der einen Hexenschuß von einem Bauern aus dem Nachbarort behandeln ließ. Nach dem Tod des Bauern probierte Dorn so lange, bis er Erfolge hatte und gab dann die Methode weiter.

Der Heilpraktiker Burkhard Hock fand besonders in der Bedeutung der Beinlängendifferenz andere Ursachen als von Dorn angegeben. Inzwischen sind die Unterschiede zwischen Dorn und Hock so groß, dass Hock seine Methode nur noch Hock-Methode nennt.

Ich habe noch die kombinierte Methode gelernt!

Beckenschiefstand

Probleme mit der Hüfte und der Wirbelsäule stehen häufig in Verbindung mit einem Beckenschiefstand. Dieser kann durch einen Sturz oder Unfall ausgelöst werden.Oder auch durch muskuläre Verspannungen. Es kommt zu einer Blockade des Illiosakralgelenkes (ISG).

Der Körper versucht nun, den Kopf wieder in die Mitte zu bringen. Dazu verkrümmt sich die Wirbelsäule. Es kommt zu Schmerzen im Lendenwirbel- und Kreuzbeinbereich.

Hüftbein ist nach hinten gedreht: Bein erscheint kürzer
Hüftbein ist nach vorne gedreht: Bein erscheint länger

Ein Bein ist länger!?

Je nach Richtung der Beckenrotation kann dabei auf der blockierten Seite ein “längeres” oder “kürzeres” Bein entstehen. Das Bein ist nicht tatsächlich länger oder kürzer. Es scheint nur so, weil die Blockade im Illiosakralgelenk besteht!

Ist das Hüftbein nach vorne verdreht, erscheint das Bein auf der entsprechenden Seite länger, bei einer Drehung nach hinten erscheint das andere Bein länger.

Durch verschiedene Tests kann ich herausfinden, wo die Blockade liegt. Durch entsprechende Bewegungen, die der Patient zum Teil selbst vornehmen kann, können diese Blockaden gelöst werden.

Wirbelsäule

Danach kann dann die Wirbelsäule behandelt werden. Die Lage der Dornfortsätze wird geprüft und bei einer Verschiebung nach rechts oder links mit dem Daumen an die richtige Stelle geschoben. Der Patient bewegt je nach Lage des zu behandelnden Wirbels ein Bein, einen Arm oder den Kopf. Für den unteren Teil der Wirbelsäule führe ich die Therapie im Liegen durch. Dabei wird jeweils ein Bein in eine Schlinge gelegt und von mir bewegt.